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Wie kann ich als Angehöriger mit Depressionen und Panikatacken umgehen?

Bild von anni1900

  Habt Ihr Tipps für mich, wie ich mit den Depressionen und Panikattacken meines Mannes umgehen kann, ohne mich selber ständig runterziehen zu lassen. Momentan kann ich selber gar nicht mehr unterscheiden, ob wir beide depressiv sind oder nur er und er mich oder nur ich und ich ihn runterziehe. Da geht es im Kopf nur noch drunter und drüber. Zur Zeit versuche ich mich zu distanzieren, aber das macht mich (und ihn auch) fertig. Was soll ich tun? Ich kann es mir bei unserem mittelgroßen Familienunternehmen nicht leisten, nichts mehr auf die Reihe zu kriegen, doch diese ständigen Einbrüche und Rückfälle rauben mir jegliche Energie... Ich kann doch nicht immer die ganze Zeit, wenn er nicht da ist, damit verbringen um mich wieder aufzubauen... Aber es kommt immer öfter vor, das ich Zuhause oder im Supermarkt stehe und es nicht schaffe, einzukaufen oder aufzuräumen. Geschweige denn zu arbeiten (ich bin selbstständig). diese Situation zieht mir den Boden unter den Füßen weg und ich brauche immer mehr Zeit und Kraft, um mich wieder hinzustellen. Was kann ich tun? Unsere Kinder brauchen mich doch in erster Linie und auch da habe ich schon das Gefühl, das sie mich aufbrauchen:-( anni

Kommentare

Bild von bär

Familienweg

Liebe Anni,

du hast recht, so kann es echt nicht weitergehen.

Ist dein lieber Mann noch berufstätig, nimmt er Medikamente,

war er schon mal auf einer stationären Therapie........................

Meine liebe Frau hat mich domals vor die Entscheidung ge-

stellt, entweder nehme ich diese Tabletten, oder sie geht.

Oha, da bin ich irgendwie schon aufgewacht. Dann habe ich

mich noch entschlossen, eine stationäre Therapie zu machen,

und das war eigentlich der Umschwung, von da an ging es

wieder leicht aufwärts.

Weisst du, es ist die eine Seite, auf die Depris Rücksicht

zu nehmen, aber ab und zu muss man sie auch mal vor Tat-

sachen stellen, sie antreiben.

Das macht meine liebe Frau heute manchmal noch..................

aber es ist ok., und es ist gut.

Weisst du, diese Tabletten und diese ganzen Therapien mache

ich ja nicht nur für mich, sondern auch für mein Umfeld,

dass ich nicht nur Last bin.

Vielleicht hilft mal ein ehrliches Gespräch mit deinem lieben

Mann, dass ihr gemeinsam da Wege findet. Wege, die nur

für euch passen, aber damit ihr wieder einigermassen glück

lich und zufrieden wird.

Du schreibst liebe Anni, dass du von zuhause aus arbeitest.

Seid ihr auf dieses Geld angewiesen, oder könntest du in

der Zeit eher mal entspannen.......................................

Entschuldige bitte, wenn ich so persönlich frage, du musst

ja auch nicht darauf antworten, aber ich überlege mir gerade,

wie ihr aus dieser Situation wieder rauskommen könntet.

Die "Kinderphase" ist wirklich nicht einfach, und mit Depris

nochmal viel schwieriger.................................................

Hast du noch Zeit für dein Hobby reiten?

Das dein Mann in dieser Zeit mit den Kindern was unternehmen
könnte.

Also ich musste lernen, mich auch in der Depri mich zusammenzureissen,
das kostet natürlich viel Kraft, aber es geht schonmal.

Ich werde es nie vergessen, bei der Geburt meiner zweiten

Tochter hatte ich voll die Depri, wollte mir aber natürlich

nichts anmerken lassen. Aber hinterher hat mir meine Frau

gesagt, sie hat es trotzdem gemerkt. So kann ich heute auch

schon wieder darüber lächeln.

Vielleicht ging es mir wie deinem Mann, die Arbeitswelt hat

mich immer sehr viel Kraft gekostet, aber mit dem Ziel,

meine Familie zu ernähren, habe ich es doch durchgehalten.

Aber hinterher war ich ganz schön platt, und während der

Kinderphase, ist das schon anstrengend.

Gut, wir haben uns dann entschlossen, nur von meinem Gehalt

zu leben, und versucht, uns dann einzuschränken, ..................

.............sie hat zeitweise dann im Kindergarten ausgeholfen,

und so noch ein wenig Geld dazuverdient. So haben wir

versucht, unseren eigenen "Familienweg" zu finden.

Du und das wünsche ich dir auch ganz arg liebe Anni, dass

ihr so einen gemeinsamen Familienweg finden könnt, wo ihr

alle zusammen doch einigermassen glücklich gehen könnt.

Ich weiss, es ist nicht einfach, es kann aber auch enger

zusammenschmieden.................................................................

viele liebe Grüsse,

bär mit hund

 

Bild von anni1900

Lieber Bär!!

Danke, dass Du Dir immer so viel Zeit nimmst zu Helfen...

Da ich auf Auftragsbasis arbeite, kann ich mir selber einteilen, ob ich die Zeit habe oder nicht. Das empfinde ich als eine große Entlastung - natürlich können wir das Geld gut gebrauchen (unser Pferd kostet ja auch, gibt mir aber auch viel Ruhe), doch die Entscheidung liegt meist bei mir. Im letzten Jahr habe ich nicht viel gearbeitet, das war gut so. Auf der anderen Seite mache ich meinen Job aber auch sehr gerne und er tut mir gut - ist also auch was für mich. Dann kann ich auch ohne schlechtes Gewissen den Haushalt - Haushalt seien lassen. Leider geht mir mein Hauptjob nicht so leicht von der Hand, wie meine Selbstständigkeit - da muss ich mich immer sehr strukturieren, um alles zu machen. Den Kindern etwas beibringen, mit Ihnen spielen, das macht mir mehr Spass...

Gut, man wächst mit seinen Aufgaben.

Diesen Druck, von dem Du berichtest habe ich auch schon öfter ausüben müssen. Mich schmerzt es zutiefst, meinem Mann bildlich gesprochen die Pistole auf die Brust zu setzen. Doch kriegt er erst den Schubs, wenn es richtig weh tut. Das zerreisst mich innerlich jedes Mal. Ich möchte für ihn da sein, helfe ihm aber nur, wenn ich ihn massiv unter Druck setze - das ist wirklich widersprüchlich. Ich hoffe, das der jetzige "Starter", den ich ihm verabreicht habe ausreicht und ich nicht noch heftiger werden muss. Dieser Schmerz in seinen Augen, wenn ich sage dann müsse er gehen zerreißt mich total - ich bete, dass dieses niemals nötig sein wird...

Zusammenschmieden, ja, das tun diese Zeiten und die Nähe, die daraus entsteht schwere Zeiten gemeinsam gemeistert zu haben ist einfach wundervoll. In den letzten Jahren gab es von dieser Zeit zwischen den schlechten Zeiten einfach zu wenig... Ich bete um Kraft und das die guten Zeiten mehr werden.

Mittlerweile habe ich auch kein schlechtes Gewissen mehr, wenn ich den halben Vormittag mit Gitarrespielen "verplemper". Dann bekomme ich Kraft für die Zeit, wenn die Kinder nach Hause kommen... Alles ist lernbar! auch der Schlendrian!

Gott möge seine schützende Hand über Deine Familie halten und sie schützen (natürlich mit Hund)

anni

 

Bild von bär

Liebe Anni, ich kann das gut

Liebe Anni,

ich kann das gut nachvollziehen. Meine Frau und ich haben

uns schon öfters nur in den Armen gelegen..............und geweint
wenn alles wieder mal zu schwer wurde.

Oh ja, es ist nicht einfach mit uns Depris umzugehen. Du

musst dir aber keine schlechtes Gewissen machen, Anni,

wenn du deinen Mann mal wieder antreiben musst..............

Weisst du, auch das ist Liebe, weil wir das manchmal wirklich
brauchen............................................................................................
Manchmal braucht ein Depri echt Ruhe, aber zuviel Ruhe

kann auch wieder depressiv machen, wenn man sich nur

noch verkriecht, das tut nicht so gut. Also ich habe da gute

Erfahrungen mit Sport, einmal so richtig durchschwitzen,

das hilft.

Meine Frau hat mir einmal, wo ich noch in stationärer Therapie
war, eine Wärmekabine geschenkt, das hilft mir auch ganz

arg. Hinterher eiskalt abduschen, "da kriegt dann die

Depri Angst und muss weichen. "

Du hast recht, du darfst und musst dich nicht Tag und Nacht
um deinen Mann drehen, hey, und wenn du einen ganzen Tag

Gitarre spielst, das ist doch gut so. Und wenn dein Mann

gerade keine Kraft für Beziehungen hat, aber du brauchst

sie liebe Anni,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,

und das kommt doch dann wieder deinem lieben Mann zugute,

Kann dein Mann auch reiten......................................................

Das macht bestimmt Spass, also ich kann jetzt nicht reiten,

aber in meiner Umgebung gibt es viele Pferdehöfe und auch

Reithallen. Gönne es dir,...............................so wie du mit dir

selber umgehst, gehst du auch mit deinem Mann um.................

Und wenn du dich selber magst, liebe Anni, dann magst du

auch deinen Mann.

Ich würde es dir so arg wünschen, dass es deinem lieben

Mann bald wieder besser geht.................................................

Gott segne dich, deinen lieben Mann und alle deine Kinder

liebe Grüsse,

Bär mit HUnd

Hallo Anni, ich denke, dass

Hallo Anni,

ich denke, dass es wichtig ist eine gewisse Distanz zur Problematik/Thematik zu bekommen. Nicht aus Desinteresse, sondern aus Selbstschutz (z.B. Burn-out). Die Hauptarbeit um aus den Depressionen raus zu kommen musss (leider) jeder selbst machen. Dafür gibt es aber Anlaufstellen wie Therapeuten und Selbsthilfegruppen. Diese Kombination finde ich persönlich sehr wichtig. Beim Therapeuten werden die Ursachen erkundet bzw. hinterfragt (was natürlich seine Zeit dauert); in der Selbsthilfegruppe habe ich gemerkt, dass es vielen anderen genauso geht wie mir und ich nicht alleine auf der Welt bin. Das beruhigt sehr und man hat als Betroffener Kontakte, die einen ohne große Erklärungen verstehen. Vielleicht wäre es ja eine hilfreiche Alternative für Euch beide, wenn er die Gefühle bei einem Psychologen therapiert und sich in einer Selbsthilfegruppe austauscht. Du solltest aber nicht die einzige Anlaufstelle bleiben, wenn es ihm schlecht geht. Das hilft (würde ich jetzt mal behaupten) Euch beiden nicht.

LG

Licht

Hallo, es ist und bleibt

Hallo,

es ist und bleibt schwierig mit einem Menschen der unter einer schweren Depression leidet,zusammen zuleben. Es erforder eine Menge Kraft.
Vor lauter Verständnis für meinen Partner die ich hatte, werde ich langsam echt wütend, da ich auch eine Frau mit Bedürfnissen und Wünsche habe.
Ich liebe meinen Freund sehr, aber wenn Mann keine Hilfe annehmen will, dann wird eine Bindung scheitern. Ich meinte professionelle Hilfe.
Ich hab ihn lange begleitet. War für ihn da, hab ihn nie unter Druck gesetzt. Und dennoch tut sich nichts. Auch ich muss schauen wo ich bleibe. Und ich bin eine positve optimistische Frau und will glücklich sein im Leben. That is!!!!!!!!!!!

Bild von anni1900

 Wir beide sind in

 Wir beide sind in Behandlung. Ich seit einem Jahr - Er macht gerade eine Behandlungspause und sagt, er hat viel gelernt und nur Gott kann ihm jetzt weiterhelfen. Das glaube ich ihm auch. Ich selber komme grad erst auf den Punkt in der Therapie und mag da gar nicht dran denken, was alles hoch kommt, das so viele Jahre versteckt war. Da habe ich wirklich Angst, damit nicht klar zu kommen.

@sirimeena
Ich bin Angehöriger, aber ich glaube auch selbst betroffen. Wenn ich unten hänge, dann hilft bei mir kein Verständnis – nur ein "ich steh' zu Dir", aber den Weg raus, den muss ich selber gehen - er auch. Vielleicht darf ich Dir sagen "Pass auf Dich auf!" Du hilfst ihm auch, wenn es Dir gut geht. Und es ist schön, wenn Du für ihn da bist und bleibst, aber es muss erträglich bleiben für Dich.

Gott gebe Euch und auch uns die Kraft dafür 
anni

 

 

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 Das habe ich vor 3 Monaten

 Das habe ich vor 3 Monaten geschrieben...
Welch ein auf und ab, aber leider scheint die Tendenz ab zu sein. habe das Gefühl verrückt zu werden. Mehr, als ihm die Zeit für die ganzen Arztbesuche, KG-Termine, Ostoepathie- und Orthopädie-Termine zu geben kann ich nicht tun. 
Aber er sagt er muss über seine vermeintlichen Krankheiten, die bisher keine waren reden - nur kann ich nicht mehr zuhören. Immer die gleiche Leier und nichts dahinter. Alle Ärzte etc. sagen mach Sport - und das geht dann auch 3 Wochen gut, bis es nicht mehr geht. Zuviel Arbeit?! Sch... Arbeit, aber das sehe nur ich so. Am Liebsten würde ich den gesamten Karren den Bach runtergehen lassen und in eine kleine Wellblechhütte ziehen - von der Hand in den Mund, und wenns nicht klappt- dann halt nicht. 
Das wäre mir gerade auch egal - hauptsache die Situation ändert sich. 
Schlimm ist, das sich die Situation auf die Kinder auswirkt und unter diesem Druck kann ich nicht normal reagieren und das geht völlig schief. Heute Nachmittag bin ich für 4 Stunden abgehauen - habe es einfach nicht mehr ausgehalten. War für meinen Mittleren schlimm, das ich einfach so gegangen bin - er hat sich an meinem Bein festgehalten - aber wäre ich geblieben wäre ich ausgerastet...was ist jetzt schlimmer?
Zerreißen tut einen beides und genauso fühle ich mich jtzt.
Er sagt, das wir nur so weiter machen können, wenn ich mehr Verständnis für ihn aufbringen kann - aber wieviel denn noch??? Erschreckend, als er ein paar Tage beruflich weg war lief es hier viel ruhiger - Stress und Streit gibt es auch, aber ich kann anders darauf reagieren...
Ich fühle mich so untröstlich...
hoffentlich hat jemand das Durchhaltevermögen, so viel zu lesen... hab mich schon heute nachmittag soooo allein gefühlt - ich hatte nichtmal das Gefühl, das Gott bei mir ist 

 

Bild von bär

zuviel ist zuviel.

Liebe anni,

das kann ich gut verstehen, dass du erst einmal ein paar

Stunden abgehauen bist. Auch du hast deine Grenzen, und

was zuviel ist ist zuviel.

Was ich nicht verstehe, dein Mann ist so fit um auf eine

Geschäftsreise zu gehen, aber nicht alleine zum Arzt........

Bildet er sich die Krankheiten nur ein, oder hat er sie

wirklich.....................................................................................

Du hast recht, eine Familie ist keine Psychoklinik. Vielleicht

würde ihm aber ein Klinikaufenthalt gut helfen. Ich war

schon zweimal in der christglichen Ignisklinik im Schwarz-

wald, und was ich da gelernt habe, von dem zehre ich heute

noch, gerade was auch das Sportliche betrifft. Regelmässige

Bewegung würde deinem Mann bestimmt gut tun, vielleicht

hat er einen Freund, der ihn motivieren könnte.......................

Jetzt weiss ich natürlich nicht den Ursprung der Depris

von deinem lieben Mann. Er ist ja gerade sehr fordernd

zu dir, hat er vielleicht in seiner Kindheit zu wenig Liebe

erhalten. Kann er sich selbst nicht annehmen und lieben,

und die Liebe vom guten gütigen Vater im Himmel annehmen.

Eine Ehe ist was Schönes, aber sie ist nicht alles. Er darf

nicht soviel von der fordern, du hast ja noch deinen Beruf

und deine Kinder, die dich brauchen. Aber vom Vater im

Himmel, der Quelle des Lebens und der Liebe, kann er doch

unbegrenzt Liebe erhalten.......................................................

du kannst ihm nicht alles sein, und alles geben.....................

Ja, es gibt Zeiten, da meint man, dass Gott der Vater nicht

da ist, und trotzdem ist er da. In seinem Wort sagt er uns,

er ist bei uns alle Tage bis an das Ende der Welt.

Nehme dir deine Auszeiten, du brauchst sie, gerade auch

für deine Kinder.

Guter Vater im Himmel, du siehst, wie dein liebes Kind

die anni fast nicht mehr kann. Du kennst ihren Mann und

du siehst in sein Herz. Schenke du ihm so viel Liebe, dass

sein Durst danach und nach Annahme gestillt wird.

Schenke Heilung in diese Beziehung hinein, und lasse sie

so leben, wie du es dir vorgestellt hast. Lass ihre Liebe

zueinander wachsen, so, dass niemand überfordert wird.

Und segne die Kinder, die das alles mitbekommen, hilf,

dass ihre Seelen dabei keinen Schaden nehmen.

Danke, dass du uns immer wieder so viel Erlösung schenkst,

dass du uns hilfst, mit dir, unsere Probleme, Nöte und Kon-

flikte zu lösen.

Danke, dass wir in dir einen so guten, gütigen und liebenden

Vater im Himmel haben.

 

Möge der gütige Vater dich liebe anni, deinen Mann und

deine Kinder euch begegnen, und euch segnen.

Viele liebe Grüsse,

hund und bär.

 

 

 

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danke

 danke für die Tränen, die gerade rollen ...

 

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Tränen

Liebe anni,

das ist doch gut, wenn du darüber weinen kannst. Und ich

sage dir, der gute Vater im Himmel weint mit. So wie er

sich über uns mitfreut, weint er auch, wenn er unsere

Schmerzen spürt.

Er weiss ja, wieviel Leid es auf dieser unserer Erde gibt.
Ich wünsche dir so arg, dass es wieder gut wird in

deiner Familie.

Weisst du, ich war auch nicht immer einfach........................

und manchmal wünschte ich mir, meinen Kindern wo sie

noch kleiner waren, ich hätte ihnen mehr geben sollen.

Aber sie haben sich trotz allem so gut entwickelt, dass

ich es nur als Geschenk von unserem Vater ansehen kann.

Seine Gnade reicht aus, liebe anni. Und das sind oft Dinge,

die man nach menschlichen Massstäben nicht beurteilen

kann.

Es ist so schön, diesen guten und gütigen Vater im Himmel

zu haben. Ja ich wünsche mir auch, diesen 'Vater mehr und

mehr zu erkennen, und auch deinem Mann. Dass da jemand

ist, wo er tiefe Liebe und Geborgenheit erfährt, seine

Nöte, Lasten und Sorgen ihm geben kann. Er kann machen,

dass alles gut wird. Auf ihn kommt es an.

Möge der Vater als Familie euch ganz tief segnen,

"er weide euch auf einer grünen Au" Psalm 23,

einen Platz, wo ihr zur Ruhe kommen könnt,  aufatmen

könnt, zusammen leben, arbeiten, spielen...............................

viele liebe Grüsse,

hund und bär aus dem Süden der Republik.