Vertausche nicht Tatsachen mit Gefühlen
Das war gestern der Grundgedanke von einer Predigt, die ich gestern gehört habe.Mich hat das Thema sehr angesprochen.Dort wurde zb. auch gesagt,das ich das, was ich momentan fühle, nicht immer der Realität entsprechen muß. Kann sein, das ich denke, ich bekomme meinen alltag nicht in den Griff. Die Wahrheit ist aber, das ich sehr gut den alltag organisieren kann und das mich jetzt lediglich die Depri daran hindert. Vielleicht denkt ein anderer, er sei ein schlechter Vater, eine schlechte Mutter, schlecht im Beruf, unatraktiv, unsportlich und vieles mehr. Ich kenne das von mir nur zu gut. Und ich weiß auch, das das nicht einfach so alleine geht.Ich fand zb. auch interessant, was noch gesagt wurde.Unsere Gefühle werden von unseren Gedanken beeinflußt, nicht andersrum. Jemand hat das mal so erklärt:" Unsere Gefühle sind wie Pferde, die mit uns durch gehen, wenn sie nicht im Zaum gehalten werden. Diese Zügel sind unserer Gedanken und der Kutscher, der alles lenkt, ist der Heilige Geist durch Jesus. Mit anderen Worten: Je mehr ich mich in gesunden Zeiten darin übe, meine Gedanken und Gefühle unter Jesus zu stellen, desto besser kann Jesus in mir wirken, wenn ich selbst nicht die Kraft dazu habe.Das ist das, was ich zur Zeit übe, buchstabiere, wiederhole. Ich weiß, das unsere Gefühle genauso von Gott kommen wie alles andere auch.Aber damit sie uns nicht schaden, brauchen sie liebevolle Leitung. Ich bin froh, das ich meine Gefühle, egal wie wirr sie oft sein mögen, nicht vor Jesus verstecken muß. Er liebt mich brutto.
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Kommentare
Gefühle täuschen
Gefühle täuschen und zwar gewaltig.
Besonders wir Depressive sind betroffen.
Wie oft hat mir die Depression vorgegaukelt, die Welt ist düster und schwarz. Und wie oft ist es ihr gelungen!
Doch der Welt ist meine persönliche Emotionslage völlig Wurscht.
Sie dreht sich weiter und wird auch nicht dunkler und heller dadurch.
Wir und besonders ich, sollten uns von der Depression in dieser Beziehung nicht mehr auf die Schippe nehmen lassen.
Telefon 0034-928-183391
Skype: DeralteSchwede1
Das ist mein Lebensthema
Du hast vollkommen recht, Don Limpio.Gefühle täuschen gewaltig. Und wohl uns Depris, wenn wir es durch Gottes Gnade immer mehr lernen, das zu erkennen. Ja, ich habe auch immer wieder meine liebe Mühe damit.Und ich denke auch, das es ein lebenslanger Lernprozess ist. Sicher, wir rutschen immer wieder in diese Depriphasen. Und wir werden uns sicher auch immer mal wieder von unseren Gefühlen irre leiten lassen.Dazu sind wir einfach Menschen aus Fleisch und Blut. Was mich dabei tröstet ist, das Jesus das weiß. Er kennt uns durch und durch.Und er sagt nie zu uns:: "Siehste, jetzt haste wieder nicht durchgehalten..." Im Gegenteil. Er wird uns loben und sich über uns freuen, wenn wir mit seiner Hilfe diese Prüfung gemeistert haben. Und bei jedem Mal gehen wir etwas gereifter hervor.Lieber Don, ich wünsche dir und auch deiner lieben Frau, das ihr beide diesen Weg in der Gewissheit geht, das Jesus euch trägt und dann zu euch sagt:" Ihr habt das sehr gut gemacht. Eure sibbdat
Sibbdat
Hallo, laut Bibel kommen
Hallo,
laut Bibel kommen Gefühle und Verstand aus dem Herzen,
aus dem Zentrum des Menschen. Die Gehirnforschung sagt,
Gefühle und Verstand kommen aus dem gleichen Gehirnlappen
und gehören zusammen.
Ich persönlich sehe es auch zusammen. Nur noch Verstand,
die Welt wird immer kühler. Dann die ganze Musik, Empfindungen
über die Schönheit der Natur.
Jetzt kommt aber der Verstand ausgleichend dazu, die
Natur ist schon ziemlich kaputt, ich muss Entscheidungen
mit Gefühl und Verstand treffen, z. B. neue Wohnung, ich
muss mich darin halt auch wohlfühlen.
Ich denke immer mit Herz und Verstand, weil ich glaube,
dass Gott auch so denkt, und uns so auch anspricht, in
Verstand und Gefühl.
Nur Verstand ist nicht gut, nur Gefühl auch nicht,
nur zusammen wird es gut.
liebe Grüsse
Bär und Hund.
PS. Ich finde die charismatischen Gemeinden haben uns ge-
zeigt, dass auch Gefühl zum Glauben dazugehört, und nicht
schlecht ist, wie bei allem macht es die Ausgeglichenheit.
Da würde ich als Gemeindeleiter am meisten darauf achten..
Gut gesagt
Ja, du hast es gut auf den Punkt gebracht.Es kommt auf eine gute Ausgewogenheit an. Im Grunde genommen ist uns alles von Gott gegeben. es ist das eine nicht schlechter als das andere.Aber alles soll in der Ordnung Gottes "gebraucht" werden. Wenn wir Menschen darauf achten, gibt es auch kein Ungleichgewicht.
Sibbdat