Der Ansatz ist, Gedanken (Kognitionen) zu ändern, oder einfacher ausgedrückt,
erworbene, krankmachende, falsche Gedankengänge zu erkennen und zu korrigieren.
Ein solcher Gedanke wäre zum Beispiel: „Ich bin nichts wert. Alles was ich mache ist falsch. Niemand mag mich.“
Durch Veränderungen von negativ ablaufenden Gedankenketten, lässt sich die Grundstimmung sowie das eigene Verhalten ändern.
Die kognitive Verhaltenstherapie wird bei vielfältigen psychologischen Störungen eingesetzt. Sie hat eine hohe Erfolgsquote und wird von speziell ausgebildeten Ärzten oder Psychotherapeuten durchgeführt und umfasst in der Regel 20- 40 Therapiestunden.
Es gibt Einzel- und Gruppensitzungen, je nach Art und Schwere der Erkrankung.
Im Zusammenspiel mit einer medikamentösen Behandlung sind beispielsweise bei Depressionen sehr hohe Heilungschancen gegeben.
Die Vorgehensweise bei der Verhaltenstherapie ist wie folgt.


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