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Regional Gruppe Hannover

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Burnout und die Depressionen danach

 in den beiträgen von euch habe ich mich gleich wieder erkannt. ich bin 32 und hatte meinen "persönlichen" burnout vor zweieinhalb jahren. ich hätte nie gedacht, dass man mit ende 20 so am boden sein kann.angefangen hat es mit leichten panikattacken, die ich aber nicht ernst genommen habe. hätte ich´s mal getan. hätte ich doch nur meinen mann davon überzeugen könn, dass ich nicht simuliere. es ist nunmal kein gebrochenes bein, was man sehen kann. als ich angefangen habe, meine attacken immer mehr mit alkohol zu kompensieren, nicht mehr in der lage war, vernünftig zu arbeiten, mich ständig in lügen verstrickt habe und mein mann mich schließlich aus der gemeinsam aufgebauten tankstelle warf, da merkte ich, ich muß was tun. acht wochen stationäre therapie waren nicht genug. ich fühlte mich wieder fit und merkte nicht, dass ich immer mehr in die depression verfiel. wo ich auch jetzt tief drin hänge, denn eingestellt hatte mein mann mich nicht wieder und ich habe mich wieder in den alkohol geflüchtet. das kann nun auch mein mann nicht mehr ertragen. er hat mich am mittwoch aus der wohnung geworfen und will mich erstmal nicht mehr sehen. ich merke, er hat auch keine kraft mehr, um unsere beziehung zu kämpfen.

Bild von sibbdat

Hallo, ich bin es

Also, wie schon gesagt. Soweit meine Kraft ausreicht und solange ich es finanziell leisten kann, freue ich mich sehr über Kontakt im Raum Hannover. Wir wagen da wirklich einen Schritt. aber ich denke, das wir nur voneinander profitieren können. Liebe Grüße Sibbdat

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