Meine Geschichte
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Hallo erstmal an alle....
Angefangen hat alles vor 2 Jahren...
Ich bin in eine neue Stadt gezogen weil ich einfach den alten scheiß zurücklassen wollte...
Ich bin 25 Homosexuell und deswegen immer in der schule gemobbt worden ich konnte diese Menschen einfach nicht mehr ertragen.....
Ich bin musikalisch hochbegabt und galt deswegen immer als freak.
Zum Punkt. Ich bin also umgezogen neuer Job neue Wohnung alles super....
Ich kann nicht erklären warum aber auf einmal war ich nicht mehr dazu in der lage mein Leben zu leben geschweige denn die Miete zu zahlen....
Geld war da aber ich habs einfach nicht geschafft wir wären fast aus der wohnung geflogen wenn mein Vater nicht gewesen wäre...
So gehts jetzt weiter ich schaffs nur noch zur arbeit zu gehen Haushalt? Einkaufen gehen? zu Ämtern? hürden ich ich nicht überwinden kann.....
Vor 2 Wochen war ich beim Artzt... diagnose bipolare Depressionen (?).... Ich bin doch nicht bekloppt oder so....
Meine ,,Freunde" hier verstehen das nicht und einige hassen mich mittlerweile sogar......
Ist das normal?
Lieber Jackson,
erstmal herzlich willkommen in diesem Forum. Danke für deinen Mut, deine ganz persönliche Geschichte hier aufzu-
schreiben. Oh, es gibt so viele verschieden Lebensgeschichten,
Auffassungen vom Leben, verschiedene Lebenspläne, manche
Menschen sind mit ihrem Leben zufrieden, andere unzufrieden.
Du schreibst, du hast deine Stadt verlassen, weil du den alten
Scheiß hinter dir lassen wolltest. Au, ich habe auch schon oft
meinen Wohnort gewechselt, aber an mir persönlich hat sich
nichts geändert. Schlimm, wenn man in der Schule schon ge-
mobbt wird, das sind keine guten Erfahrungen, und diese
Verletzungen und Kränkungen die du da erfahren musstest,
stecken noch ganz tief in deiner Seele drin. Und das geht
leider nicht so schnell raus, auch wenn wir den Wohort wechseln,
dieses nehmen wir leider mit.
Wenn du sagst du bist homosexuell, ist das immer noch für
viele Menschen etwas schlimmes, genau wenn du sagst, du
bist depressiv. In sehr vielen Köpfen gibt es leider noch so
viele Vorurteile und manche denken, da sind wir einfach
besser. Ja, man muss es sagen, viele ziehen sich auch von
uns zurück.
Mit der bipolaren Depression ist es so, man begeistert sich
für viele Dinge, und den Rest nimmt man nicht so wichtig,
lässt es einfach liegen.
Bekloppt bist du deswegen nicht, ..............wir Depris sind alle
nicht bekloppt...................da gibt es unter den "Normalos"
viel Beklopptere.
Helfen können bei dieser bipolaren Depression am besten
Medikamente. Kein Alkohol, wenig Cafe, keine Drogen, das
ist aber nur für die Menschen, die damit Probleme haben.
Gerade auch Schichtarbeiter trifft diese Krankheit, durch
ihren unregelmässigen Lebensstil. Habe selbst jahrelang ge-
schichtet, und mir ging es damals gar nicht gut, mit diesen
jeden Tag anderen Arbeitszeiten.
Irgendwie fehlt bei der bipolaren Depression die Balonce,
man lebt irgendwo extrem eine Sache, die anderen lässt man
eher liegen.
Aber die Tabletten könnten dir schon helfen, dass du irgend
wie deinen Haushalt hinkriegst, muss ja nicht perfekt sein.
Jetzt vergiss mal das Bekloppte, versuche so gut es geht,
diese Depression anzunehmen, ändern können wir es eh nicht.
Lese hier mit, schreibe, deine Musik, frage, ..............................
wie du es möchtest und kannst.
Nochmals herzlich willkommen, und fühle dich wohl hier.
liebe Grüsse,
hund und bär.
Lieber pJackson,
ja, dir eine profesionelle Hilfe zu suchen ist das Beste was
du für dich tun kannst. Und schäme dich ja nicht dafür.
Dass du wieder eine Weile zu deinen Eltern ziehen kannst, das
ist eine tolle Geschichte. Weil wenn eine zeitlang jemand da
ist, der dich unterstützen kannst, gerade wenn es schwer fällt
mit Haushalt und so, das ist eine riesengrosse Hilfe für dich.
Du bist wirklich mutig und gehst voran, das ist echt toll wie
du das machst. So hast du eine riesengrosse Chance. da wieder
rauszukommen. Es ist dein persönliches Leben, und DU tust
es für dich.
Ja, durch das Mobbing in der Schule hast du viel leiden müssen,
und viel ertragen. Es ist nicht einfach das zu akzeptieren,
weil man es als junger Mensch auch nicht so verarbeiten kann.
Lebe und schaue trotzdem auch nach vorne, und ich wünsche
dir, dass dir das Leben bald wieder Freude machst, und du
einfach gerne lebst.
Musik ist was ganz Schönes und Tolles...................................ich
selbst mag auch Musik ganz arg, Musik ist für mich schon
irgendwo heilend, man kann seinen ganzen Ärger Frust raus-
lassen, aber auch wieder Neues Gutes und Schönes "in sich rein-
lassen"
lieben Gruss,
hund und bär.
Ein liebes Hallo an alle..
ich möchte kurz was zu meiner Geschichte schreiben.Ich bin 34 Jahre alt und lebe seit 3 jahren in wieder einer Gleichgeschlechtlichen Beziehung.Ich leite seit sehr langer Zeit an Depressionen,Angstzustände und vorallem.an meiner Vergangenheit.Ich wurde(so weit ich mich noch erinnern kann)von meinem 6-16 Lebensjahr sexuell Missbraucht.Von dem Vater meiner Mutti.Ich hatte mich mit 16 jahren das erste mal meinen Eltern anvertraut.Und wie das bei den meisten(leider)immer so ist,wird man erstmal nicht ernstgenommen.Ich hatte dann nachdem meine Eltern so verhalten reagiert haben mich an Pro Familia gewannt um mir Hilfe zu holen.Aber nachdem ich da war und mir gesagt wurde was auf mich zu kommt,ist es nur bei den einen Besuch geblieben.In mir stieg die Angst,wenn meine Eltern sich schon so verhielten,das Freunde,Familie und Bekannte ebenso reagieren würden.Also ließ ich es weiter so laufen wie bisher.Ich begann eine ausbildung(die ich erfolgreich beenden konnte,mit vielen Tiefs)Aber der Vater meiner Mutti ließ einfach nicht ab von mir,und da meine Familie mich ihm immer wieder ausgesetzt hatte und mir niemand hilf,musste ich bis er 1997 endlich starb(leider eines ruhigen Todes)mich selber schützen und verteidigen.Ich lebte mein Leben wie jeder andere auch ging arbeiten,hatte eine lange beziehung,freizeit etc.)Bis 2004 konnte ich mein Leben irgendwie meistern.Aber dann kam durch einige Bösen Umständen der Zusammenbruch.Seit dem konnte ich nicht mehr arbeiten.2004 wurde dann auch eine posttraumatische Belastungsstörung und Depressionen diagnostiziert.Es war für mich nicht zu begreifen warum ich unter sowas litt,hatte ich bis dahin doch mein Leben im Griff.Ich muss dazu sagen das meine Mutti auch unter schweren Depressionen litt nach dem folgen ihres Missbrauchs durch ihren Vater.Was ich erst viel später erfuhr.Aber nicht nur meine mutti und ich waren opfer,meine cousine und mein Bruder und wer weiß wie viele noch.2005 begann ich dann eine Therapie.Eine verhaltensTherapie.(leider ohne erfolg)2006 wurde ich medikamentös zur der Therapie behandelt.Ich hatte dann im Augsut 2006 ein studium angefangen um mir zu beweisen,ich kann alles schaffen und das schreckliche hinter mir lassen.Es ging auch gut mit den Medikamenten. 3Monate und dann kam wieder ein völlig psychischer Zusammen bruch mit selbstmordversuch.2007 bin ich für 3 monate zur kur gefahren die mir auch geholfen hatte,dachte ich.Aber durch viele Misserfolge in beziehung,arbeit und freunde rutschte ich nach nur einen Monat meiner rückkehr wieder in Depressionen.Die bis heute andauert.Ich befinde mich seit 2008 in einer Therapie(tiefenpsychologische Therapie)die aber nur aller zwei wochen 50 minuten stattfindet.Ich hab das gefühl die bring mir garnix.2011 starb ganz unerwartet noch meine Beste Freundin,was mich zusätzlich noch tiefer in die Depressionen trieb.Meine Frau ist trotz allen eine große stütze für mich,ich bin so froh sie zu haben,obwohl es mit mir bestimmt nie einfach ist,auch wenn ich das gefühl habe sie zu belasten mit allen denen,da sie selber einige Dinge mit sich zu tragen hat.Ich kann seit 2006 nicht arbeiten,obwohl ich es so gerne möchte,aber ich schaff es einfach nicht.in In den letzten Tagen stecke ich wieder in einem tief wo ich nicht weiß wie ich das raus kommen soll.Ich hoffe und wünsche mir hier auf diesen weg leute kennen zu lernen denen es ähnlich geht wie mir um sich aus zu tauschen,freundschaften zu schliessen etc.
Liebe Grüsse
Liebe unheilig,
als ich jetzt diese deine Geschichte gelesen habe, wurde ich richtig
wütend, auf den Vater deiner Mutter, und deine Eltern.
Was die mit dir gemacht haben, das ist ja mit Worten kaum zu
besschrieben, eine riessengrosse Schweinerei. Da würde man die
am liebsten erst einma alle verklopfen, was sie dir angetan
haben, in deinem ganz persönlichen Leben. Wie kann ein Mensch
das aushalten, wie kommt man da denn wieder raus, bei
so vielen Traumatas, die du erleben musstest.
Auf der anderen Seite ist das Problem, das Hass wieder Hass
erzeugt, und das dann auch wieder zu Depris führen kann.
Aber das du heute so arg noch leiden musst, das ist wirklich
schlimm, das ist brutal.
Und dass du nicht arbeiten kannst, bei solchen Belastungen, das
ist doch mehr als verständlich.
Und das so was hineinwirkt in deine Beziehungen, das kann
ich gut verstehen.
Wichtig finde ich, dass du dir wirklich Zeit für dich nimmst,
und alles in Anspruch nimmst, was dir hilft und gut tut.
Am besten fände ich da eine Kombination zwischen der
Tiefenpsychologie, und der Verhaltenstherapie.
Wunden,
die müssen erst einma heilen, und doch bleiben bei Wunden
auch immer wieder Narben zurück.
Aber auch die Verhaltenstherapie, wie lebe ich in der Zukunft
am besten, wie kann ich damit leben, am besten damit leben,
dass es mich nicht immer wieder so tief runterzieht.
Obwohl die beste Therapie wäre auch, dass du ganz arg viel
Liebe und Annahme erfährst, die Liebe kann auch sehr viele
Wunden heilen.
Und das wünsche ich dir hier, dass du im Forum Liebe und
Annahme, Austausch erfahren darfst, ja sogar Freunde findest.
Und dass deine Wunden immer mehr heilen, dass Heil, etwas
Gutes, etwas Schönes in dein Leben hineinkommt.
Und trotz allem musst du wissen, dass du eine sehr wertvolle
Person bist, und du hast ein Recht zu leben. Vielleicht ist
es schwer zu verstehen, aber ich glaube fest, dass auch dein
Leben einen sinn hat, auch wenn es ganz arg schwer ist.
Das wünsche ich dir auch, dass du trotz allem einen Sinn für
dein Leben erkennst, etwas was dich trägt, dich begeistert,
dir Freude macht, ja einfach wieder Freude am Leben.
viele liebe Grüsse, auch an deinen Hund.
hund und bär.
Lieber bär,
danke für deine Naricht..ja das mit dem Hass ist so eine Sache..mit dem habe ich jeden Tag zu kämpfen und das schlimme ist das man merkt wie es einen auffrisst innerlich und man nichts,bzw schwer was dagegen tun kann...Man versucht sich abzulenken,aber es ist sehr schwer.Ich habe gelesen das du selber an Depris leidest..wie kommst du damit klar oder wie gehts du damit um,was tust du dagegen?
Liebste grüße und auch von meinen Hund..:-)
Hallo Unheilig,
dein Beitrag hat mich traurig gemacht. Weil so ein Monster sich an dir und deiner Mutter vergreifen musste ist jetzt dein Leben so schwer geworden. Ich frage mich immer wieder bei solchen Begebenheiten: Wie kann ein Mensch jemanden soetwas schlimmes antun.
Ich kann nachempfinden, dass es für dich dadurch schwer ist mit dem Hass fertig zu werden. Du hast ja alle Grund zum hassen, aber ja es frisst einem innerlich auf.
Den Vorschlag von Bär eine Kombination aus Tiefenanalyse und Verhaltenstherapie anzufangen finde ich sehr gut. Vielleicht kannst du mal bei deiner Krankenkasse nachfragen. Bei meiner Krankenkasse gab es Listen mit den Therapeuten im Umkreis. Und wenn dir die jetzige Therapie nichts bringt, wäre es wirklich besser du würdest dich nach einem anderen Teherapeuten umschauen.
Ich wünsche dir alle Kraft die du brauchst um mit deinem schweren Schicksal fertig zu werden. Und gib nicht auf! Natürlich wirst du nie vergessen können was passiert ist, aber es ist sehr wohl möglich, dass du wieder ein normales Leben führen kannst.
Viele Grüße von Astrantia
Liebe unheilig,
das kann ich so gut verstehen, dass dich der Hass auffressen
möchte, das ist ja so was von verständlich. Lasse den Hass raus,
schreie ihn raus, ........................................................................
Und dass deine Eltern dir überhaupt nicht geholfen haben, die
dir nicht beigestanden sind.................................................
oder waren sie finanziell abhängig von dem Mann, gehörte ihm
das Haus, hat er mit Geld eine Abhängigkeit bezahlt.
Trotzdem, das hätten deine Elten nie zulassen dürfen.
Mein Elternhaus war auch nicht das Beste. Wurde immer brutalst
geschlagen, abgelehnt, konnte nichts recht machen, andere
waren immer besser.
Jetzt schreibe ich dir was liebe Unheilig, was du vielleicht gerade
noch nicht verstehen kannst.
Es hat viele lange Jahre gebraucht, aber irgendwie habe ich es
gepackt, meinen Eltern zu vergeben. Warum die so gehandelt
haben, was hatten die für einen Lebenshintergrund, warum
haben sie mir das angetan.
Die Hassgefühle haben mich innerlich zerfressen, und es hat
mich innerlich total verletzt, mich immer wieder hin-und herge-
trieben. Was blieb mir anderes übrig, als anders zu denken,
damit diese Hassgefühle nicht immer wieder hochkommen.
Da blieb mir nur zu versuchen, zu verstehen, vergeben.
Jetzt ist es besser, manchmal tun die Wunden schon noch weh,
aber ich habe nicht mehr so die Hassgefühle. Ganz weg wird
es wohl nie gehen, aber ich kann besser damit leben.
Aber du hast recht, so eine böse Kindheit hat so einen grossen
Einfluss auf unser Leben. Das kann unser ganzes Leben bestimmen.
Was mir geholfen hat sind Menschen, von denen ich auch sehr
viel Liebe und Annahme erfahren habe, und in dieser Liebe auch
zu vergeben.
Liebe unheilig, es ist ein sehr sehr langer Prozess, und es ging
nicht von jetzt auf nachher. Es ist echt so eine verrückte
Geschichte, dass man Hass nur durch Liebe besiegen kann.
Aber meine jetzt nicht, du müsstest das auch packen. Schau,
durch die Depris habe ich auch lernen müssen, in Grenzen zu
leben. Aber in diesen Grenzen, irgendwo doch mal Frieden zu
finden über sein Leben, eine Ruhe..........................................
Liebe unheilig, das würde ich dir so gerne wünschen. Und ganz
viel gute und liebevolle Erfahrungen mit deinen Mitmenschen,
damit DU wieder Mut zum Leben bekommst. Liebe kann Wunden
heilen.
Hasse dich bitte nicht selbst, für das, was dir angetan wurde,
da kannst du überhaupt nichts dafür. Obwohl ich mir schon
vorstellen kann, dass da eine grosse Gefahr besteht, sich selbst,
und auch seinen Körper abzulehnen.
Du bist eine sehr wertvolle Person, und ich wünschte mir so
arg liebe unheilig, dass du dich für das Leben entscheidest.
Ja, du hast auch Grenzen, aber innerhalb dieser Grenzen zu
leben, lernen es zu akzeptieren,..........................................
wenn ich könnte........................................................würde
ich dir diesen ganzen Schmerz, deine Wunden, deine verständlichen
Hassgedanken einfach wegnehmen. Aber leider kann ich das
nicht, ..................................und leider geht es nur in kleinen
Schritten vorwärts, ..............................................................
was ich kann, ist mit dir mitweinen, an dich zu denken..........
viele liebe Grüsse,
hund und bär.
die Frage stelle ich mir auch oft..vorallem wenn es noch in der eigenen Familie passiert.Und vorallem frag ich mich immer warum ich?Danke für deinen und bärs Rat.Ich werde mich bei der Krankenkasse erkundigen.Nur manchmal habe ich auch einfach keine Kraft mehr bzw fällt es mir schwer sich auf zu raffen.Weil man schon so einige Therapien versucht hat und nicht wirklich vorwärts kommt.So scheint es mir manchmal..Danke für deinen beitrag...
Liebste Grüße Unheilig77(Susi)
Liebe Susi,
ich kann schon verstehen, wenn man mehrere Therapien hinter
sich hat, dass man da mal irgendwann müde wird, es bringt
sowieso nichts, warum soll ich mir das noch antun.
Also ich habe letztens gehört, dass junge amerikanische
Soldaten, die im Krieg gegen Vietnam gekämpft haben, nur
noch mit der wöchentlichen Therapie überleben können. Viele
haben da auch ein fürchterliches Trauma erleben müssen.
Es könnte ja sein, dass du eine Therapeutin findest, die dir
ein Stück weit weiterhelfen kann.
Mein jetziger Arzt hat in einem Jahr bei mir mehr in Bewegung
gebracht, als mein früherer Arzt, bei dem ich einige Jahre in
Behandlung war. Gut, auch Therapeuten sind nicht perfekt, und
die haben auch ihre guten und nicht so guten Tage, aber man
spürt schon, ob man als Person wichtig ist, oder ob es nur um
das Geldverdienen geht.
Als Beamter muss ich die Arztrechnungen immer vorstrecken
und dann einreichen. Von daher weiss ich, was man als Thera-
peut verdienen kann.
Liebe Susi, vielleicht findest du ja mal wieder den Mut, es noch
einmal zu versuchen. Aber in aller Ruhe, und höre auf dich,
was dir helfen könnte, und was nicht.
Hauptsache finde ich, du findest wieder zum Leben, dass du
wieder Freude am Leben findest, trotz allem, und allen Begrenzungen.
Liebe Grüsse,
hund und bär.
und viele liebe Grüsse auch an deinen Hund.........................
Hunde sind die besten Freunde..........................................



Danke dir für deine aufbauenden Worte....
Also lomm ich nicht drum rum mir wirklich professionelle Hilfe zu holen?
Naja erstmal werde ich jetzt von stuttgart wieder zu meinen Eltern ziehen um die finanziellen dinge wieder selbst hin zu bekommen