Meine Geschichte
- Anmelden oder Registrieren um Kommentare zu schreiben
Hallo,
bin seit heute angemeldet und möchte mal wissen,wie ihr damit lebt.Ich fühl mich kacke.Keiner kann mir helfen da keiner davon weiß außer einer Person,die mich jedoch im Stich gelassen hat,die eine Person von der ich dachte sie kann mir helfen,macht keine Anstalten mir zu helfen,obwohl ich mit diesem Menschen sogar mal zusammen war und ich dachte,das ich ihm vertrauen könnte,er mir hilft und den Kummer den ich in mir trage,mit mir teilt.Aber nein.ICh wurde alleingelassen.Und das,obwohl mich diese "beichte" sehr viel überwindung gekostet hat.Hatte nun mal die Hoffnung,das er mir hilft,doch stattdessen hab ich das Gefühl das er mich immer mehr ignoriert und sich von mir entfernt,mir sogar Vorwürfe macht das ich in der Beziehung so ein (Zitat) "Arsch" war.Warum tut man mir sowas an?...
Hallo Jesina,
es ist für Nichtdepressive oft sehr schwer einen Depressiven zu verstehen.
Manchmal verstehn wir uns ja selbst nicht....
Schreib doch mal genau was los war.
Vielleicht können wir Dir mit ein paar Ratschlägen und Tipps helfen?
....und herzlich Willkommen!
LG
Don
Liebe Jesina,
erstmal herzlich willkommen hier im Forum, und dass du dich
hier wohl und angenommen fühlst. Ich wünsche dir hier viele
Anregungen, wie wir so alle mit den Depris umgehen.
Partnerschaft mit uns Depris geht schon, natürlich haben
wir auch ein Recht darauf, und wollen einfach so gut es
geht nur leben.
Wichtig ist gegenseitige Rücksichtsnahme, ein Eingehen auf den
andern. Ja, dass der Partner verstehen lernt, wieso ich
manchmal so und nicht anders reagiere. Und wenn der Partner
mich wirklich liebt, wird er versuchen zu verstehen, aber
wenn er es nicht will, dann geht er.
Aber auch der Mensch mit Depris kann, muss zur Partner
schaft beitragen, so gut er kann. Das er das gibt, das er
geben kann, und der andere spürt das. Nein, nicht alles
an uns ist krank, und wir haben auch als Depris noch
vieles drauf.....................................................................................
Seit so 1o Jahren bin ich jetzt schon auf Depri, und meine
liebe Frau hat es oft nicht leicht mit mir. Aber gerade wir
Depris brauchen viel Annahme und Liebe.
Aber das was ich noch geben kann, versuche ich zu geben.
Schaue dich hier einfach um...........................................................
liebe Grüsse,
Bär mit Hund. Hund hat keine
Depris.



Alles klar :)
also,ich war 3 monate mit ihm zusammen bis er schluß gemacht hat.Er meinte halt,er hatte das gefühl das ich nichts für ihm empfunden habe.Außerdem ist ein Tag,nachdem wir zusammen kamen,sein Vater verstorben und er hatte das Gefühl,dass ich während dieser Zeit kaum für ihn da war.Doch was hätte ich tun sollen? Ich konnte ja selbst kaum damit umgehen,er war mein erster Freund und zack passiert sowas...ich war vollkommen überfordert damit und komme ja selbst nicht auf mein Leben klar.Naja,ich bin auch ziemlich oft wegen kleinigkeiten verletztend zu ihm geworden,bin "ausgerastet" und habe ihm schimpfworte an den kopf geworfen,wobei ich das alles ja nicht wollte :(...jetzt haben wir wieder kontakt und habe ihm halt vor kurzem gesagt,dass ich depressionen habe,oft mit den kleinsten sachen überfordert bin und habe mich auch gleichzeitig entschuldigt für mein verhalten.Er meinte,wenn man nich wüsste das ich krank wär,würde man mich für ein Arschloch halten was mich sehr getroffen hat....