Hallo,
ich bin jetz schon seit einiger Zeit Mitglied habe mich aber noch nie getraut hier was zu schreiben.
Ich heiße Monika, bin 19 und aus Österreich. Ich habe schon einige Dinge erlebt die mir das Leben sehr erschwert haben. Vor allem das Jahr 2010 war extrem hart für mich, da ich täglich Schmerzen habe, (Spannungsks, und Migräne) extreme Muskelschmerzen hatte. Noch dazu kam dass ich extremen Leistungsdruck und STress wegen der Matura (Abi ) hatte. Weiters geriet ich durch meine vielen Schmerzen und durch die Abschirmung in eine schwere Depression.
Als wäre dass nicht schon schwer genug gewesen kurz vor dem Abi wurde ich ein paar tage vor der mündlichen Prüfung krank und konnte nicht antreten und auch nicht mitfliegen auf Maturareise (worauf ich mich soooooooooooo sehr gefreut hatte)
Anfangs dachte ich mir, ist doch nicht so schlimm, ich mach alles im Herbst und dann geht das Leben weiter. Doch innerlich hatte ich das ganze anscheindend nciht verkraftet und fing plötzlich an mein LEben zu hassen, noch mehr als ich es sowieso schon tat und begann mich selbstzuverletzen. Ich konnte es selbst nicht verstehen, doch ich hatte ständig den Druck mir selbst weh zu tun.
wenn ich es getan hatte war es eine erleichterung, doch ich schämte mich dafür…
Ich fühlte mich grauenhaft, fühlte mich tottraurig, hasste mich und meine umwelt und musste mich ständig verletzen…. und niemand von meiner familie merkte es, dabei war es sommer und meine narben waren gut zu sehen….
nur meine beste freundin wusste von all dem…. sie verstand es nicht und war entsetzt als sie all das hörte…sie versuchte mir einzureden, dass ich einfach aufhören musste. Sie wusste auch von meiner schlechten situation in meiner familie die mich schon jahrelang belastete..s.ie wusste alles von mir ..w.irklich alles…sie war meine beste freundin……
sie versuchte mir zu helfen damit alles besser wird…… gemeinsam haben wir beschlossen, dass es das beste wäre aufgrund der schlechten lage stationär nach kiel zu gehen..auch wenn es mir die krankenkasse nicht bezahlen wollte und ich selbst dafür aufkommen musste (bzw meine eltern)
in der zwischenzeit wurde meine situiation immer schlimmer ……. meine schulkolleginnen berichteten mir von ihrer bestandenden matura und der maturareise…wie toll alles war…wie toll es ist alles geschafft zu haben….und einige hatten schon einen job in aussicht…
ich redetet mir immer ein alles würde besser werden…und dass ich nichts versäumt habe…doch innerlich fraß es mich auf….. und ich verletzte mich immer mehr…
meine (damals ) beste freundin…. versuchte mich auf andere gedanken zu bringen und wir unternahmen viele tolle sachen zusammen..auch schon vorher haben wir immer superlustige sachen zusammen unternommen….mir ging es besser wenn ich mit ihr zusammenwar….. ich genoß ihre positive ausstrahlung….sie versuchte alles ins positive zu lenken und mir zu helfen…
doch plötzlich von heute auf morgen wollte sie nichts mehr mit mir unternehmen…sie meinte ich müsse erst sehen dass ich gesund werde und nach dem Aufenthalt in Kiel würden wir wieder zusammen dinge unternehmen ![]()
ich dachte mir nichts dabei und war nur überglücklich, dass ich nach kiel fahren konnte und man mir dort helfen würde….meine freundin war sooooolieb zu mir …sie sagte ich müsse nur offen sein für alle hilfe die ich in kiel bekomme, dann wird alles gut werden.. ![]()
vor der abreise umarmte sie mich noch und wünschte mir alles gute :*) ich war umarmungen aus meiner kindheit und soo..nie gewohnt…daher war es der schönste augenblick meines lebens…so ein schönes gefühl…dass jemand für mcih da war, jemand sich um mich sorgte…..mich lieb hatte…ich war zum ersten mal nicht alleine… ![]()
dann reiste ich nach kiel und durch die netten leute dort und die extrem positive stimmung ging es mir nach dem aufenthalt dort wieder besser…ich hatte mich leider auch dort selbst verletzt…doch mit meiner psychologin und einer supernetten schwester habe ich es geschafft dann durchzuhalten…. ich war total verändert und positiv gestimmt als die zwei wochen vorbei waren…. ich habe mich endlich einmal gut gefühlt…endlich hatte sich mal jemand um mich gekümmert und gesorgt…. und die positive stimmung die netten leute, die trotz ihrer beschwerden so nett und posiitv waren… ich fühlte mich wirklich um vieles besser….am liebsten wäre ich noch länger geblieben….ich habe den aufenthalt genoßen…..und sehr sehr sehr viel gelertnt….dass mir zuvor noch kein arzt gesagt hatte hier bei uns….ich wusste all die wichtigen dinge nicht….die entspannung, ernährung, sport und alles drum und dran….
ich arbeitete sozusagen an meiner gesundheit und lernte trotz allem neue leute kennen und sperrte mcih nicht ein… auch die atmosphäre, die zum glück nicht krankenhausmäßig war hat viel zu meinem guten wohlbefinden beigetragen…
wie man sieht hat mir der aufenthalt mehr als gut getan….denn ich schwärme noch immer davon ![]()



danke für eure netten worte und danke für die umarmung :)
es ist zurzeit, naja was sage ich eigentlich schon seit einem jahr oder mehr...alles ziemlich kompliziert....all die schmerzen, die chronischen schmerzen die ich schon seit 7 jahren täglich habe und als dann heuer auch noch die schwere depression dazukam, probleme zuhause, das mit dem abi und auch noch dann das borderline hat mich voll fertig gemacht..
durch die medikamente gehts mir ein wenig besser , doch es gibt tage an denen ich am liebsten sterben möchte... und zurzeit quält mich am meisten dass eben meine beste freundin nicht mehr da ist... und das meine anderen paar wenige freunde nicht für mich zeit haben....wenn ich sage ich möchte gern was mir dir unternehmen weil mir gehts grad wieder nicht gut.....dann hats geheißen....tschuldigung dass ich auch noch andere freunde habe...eine andere freundin will mit mir alleine nichts unternehmen..jedenfalls hat sie mir kurz vor silvester abgesagt...und jetz fühl ich mich so alleine...so einsam....so ungeliebt.. :(
und eine neue psychologin muss ich mir acuh suchen..:(
am liebsten würde ich mich wieder verletzten...aber ich muss stark sein :*(