hallo an alle
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hallo erstmal
wie man sieht bin ich gerade zu euch gestoßen
also ich stelle mich mal vor:
ich bin yukki und 20 jahre
habe einen sohn
und leide an einer depression und bin auf der suche nach leute mit denen ich mich austauschen kann und die mir vielleicht auch ein paar tipps geben können
lg
Hallo Yukki,
herzlich Willkommen in der Depressionen-Community.
Wir sind hier alle aus dem selben Grund hier wie Du und suchen den Austausch mit anderen Betroffenen.
Wenn Du Fragen hast, immer raus damit! Auch wenn es Dir schlecht geht, kannst Du hier Rat und Trost bekommen.
Ich habe das selbst schon erfahren dürfen.
Leb Dich in Ruhe ein!
Ich freue mich, dass Du zu uns gestoßen bist.
LG
Don
Liebe Yukki,
das mit dem innerlich auffressen würde ich nicht so wörtlich nehmen. Es ist mehr ein Bild dafür, dass Dich etwas schwer belastet.
Das können auch scheinbar banale Dinge sein, aber auch Überforderung, schlimme Erlebnisse, Trennung und noch vieles mehr.
Was belastet Dich?
Die Schuldgefühle würde ich an Deiner Stelle nicht zulassen. Es gibt keinen Grund dafür.
Du bist krank geworden. Das passiert und dafür kannst Du nichts.
Das scheinbare Versagen als Mutter, dass Dir so schwere Sorgen macht, ist ein Symptom der Krankheit und gegen die hast Du schon die absolut besten Schritte unternommen.
Du bist zum Arzt gegangen, nimmst Medikamente und nimmst an einer Therapie teil.
Perfekt. Du hast genau richtig gehandelt.
Jetzt musst Du Geduld haben.
Eine Depression ist fast immer heilbar oder so linderbar, das man lernen kann, damit umzugehen.
Ein gebrochenes Bein heilt auch nicht in drei Tagen.
Ich weiß es ist schwer Geduld zu haben, wenn es einem so schlecht geht, doch es geht nicht anders.
Was ich Dir aber sicher sagen kann ist Folgendes.
Du wirst schon in kurzer Zeit wieder ohne Angst auf die Strasse gehen und noch viel wichtiger, Deinem Sohn wieder eine gute Mutter sein.
Das bist Du übrigens jetzt schon. Wie ich darauf komme?
Dir geht es sehr schlecht zur Zeit, aber das erste Problem das Du hier ansprichst, ist Dein Kind.
Du bist die beste Mutter, die ein Kind sich wünschen kann!!!!
Im Moment ist aber einfach vieles zu anstrengend für Dich....
Doch habe Mut!
Das ändert sich wieder.
Wichtig ist, dass Du den eingeschlagenen Weg mit der Therapie und den Medikamenten weiter gehst.
Habe Vertrauen zu dem Therapeuten und zu den Ärzten.
Wenn Du reden willst, Fragen hast oder einfach mal schreien oder weinen willst, hier ist Platz dafür.
Fühl Dich aus der Ferne in den Arm genommen.
LG
Don



Land
danke für die liebe begrüßung
ich weiß einfach nicht wo ich anfangen soll es ist so viel das ich nicht weiß was ich machen soll.
ich habe panische angst vor menschen und kann deshalb auch nicht auf die straße gehen obwohl ich müsste meine schuldgefühle gegenüber meinen sohn machen mich verrückt
es gibt nichts mehr was mir was bedeutet oder liebe auch mein eigenes leben ist mir egal und ich wünschte ich würde nicht leben aber dann fällt mir immer wieder mein sohn ein und das hällt mich ab mir was anzutun
natürlich gehe ich auch therapie aber diese auch keinen sinn für mich und in dieser kurzen zeit kann auch keine besserung sein hat mein therapeut gesagt aber ich will nur das mehr es endlich vorbei ist
ich nehme auch medikamente dagegen aber mir ist gesagt worden das es irgendetwas gibt das mich innerlich zerfrisst und das muss unbedingt therapiert werden und da sind wir wieder bei der angst was muss das sein das es mich so zurichtet? ich habe keine ahnung
ich weiß nicht was ich machen soll wie ich damit umgehen soll
kannst du mir einen rat geben wie du damit umgehst bitte