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Guten Morgen

100 Antworten [Letzter Beitrag]
kathi
Offline
Lebt hier
Beigetreten: 22.11.2010

Hallo Ihr Lieben,

ersteinmal möchte ich Euch mitteilen, wie froh ich bin diese Seite gefunden zu haben !!!

Ich bin 43 Jahre alt und leide seit meiner Kindheit unter Angstzuständen die auch mit Depressionen einhergehen.
Zu meiner privaten Situation muss ich sagen, dass ich seit diesem Jahr von meinem Mann getrennt lebe (meine Schuld) und zwei Kinder im Alter von 14 und 17 jahren (schwieriges Alter) bei mir leben.
Im Februar fing ich eine neue Arbeitsstelle an und schon bald stellten sich meine psyschichen Probleme ein. Mir wurde alles zuviel bis zum totalen Zusammenbruch.
Nun bin ich schon längere Zeit arbeitsunfähig "dank" meinem Zustand :-(
Existenzängste plagen mich und oft habe ich das Gefühl, dass alles über mir zusammenbricht.
Ich habe Angst vor der Zukunft obwohl ich an Jesus glaube und er mich immer durchgetragen hat auch als ich vor 10 Jahren stake Depressionen hatte, die aber irgendwann wie weggewischt waren.
Dann wurde ich übermütig, bin viele schlechte Wege gegangen auch mein Exmann ging seine eigenen Wege und wir uns total auseinander lebten.
Ich lernte jemanden kennen und weil ich es nicht mit meinem Gewissenn vereinbaren konnte nur aus finanziellen Gründen mit meinem Mann zusammen zu bleiben, zog ich aus.
Er war sehr verleletzt wegen meinem neuen Partner es ist ein regelrechter Rosenkrieg ausgebrochen zwischen uns, kein Unterhalt für die Kinder usw.
Er emailte mir ich sei eine Hure ( ich weiß das mein Weg im christlichen Sinne auch nicht nach der Bibel konform geht)
Ach, alles ist so schwer....
Ich will ja auch die richtigen Wegeg gehen...

Laut Therapeutin spielen bei mir auch genetische Komponenten für meine labile Psyche vor, Frühgeburt und auch meine liebe Mutter (die mich sehr unterstützt) litt während der Schwangerschaft mit mir unter sehr starken Ängste und Depressionen die ich  in meiner Kindheit miterlebt habe.

Nun muss auch am 01.12.2010 für einige Wochen in eine Klinik, mein Arbeitgeber und auch mein Arzt haben es vorgeschlagen.
Es ist mir unwohl bei dem Gedanken weg zu müssen auch vor den Medikamenten graut es mir habe schon einige versucht Citalopram usw aber leider nicht vertragen.

Meine großen Sorgen sind nicht mehr arbeiten zu können, weil immer wieder diese schrecklichen Zusammenbrüche kommen. Ich bin überhaupt nicht mehr belastbar.
Natürlich möchte ich auf Gott vertrauen und er mein Leben leitet aber dies Ängste lähmen mich ...es ist alles so schwer....

Aber auch schön zu wissen, das es auch andere Christen mit Sorgen gibt und man sich austauschen kann.

Alles alles Liebe,
Kathi

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bär
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Deutschland
Beigetreten: 31.07.2010
Liebe Kathi, ich möchte dich

Liebe Kathi,

ich möchte dich auch ganz herzlich hier im Forum begrüssen, und

ich möchte dir vorab mal wünschen, dass vieles wieder bei dir heil

wird.

Deine Lebensgeschichte spiegelt die Angst und die Depri ein Stück

weit wieder. Aber ich sehe auch eine grosse Chance zu einem Neu

anfang. Zuerst möchte ich dir sagen, dass deine Schuld dir verge

ben ist. Du brauchst keine Angst vor einem strengen, strafenden

Gott haben, vor ewiger Verlorenheit, vor Versagen, gegenüber

Gottes Ansprüchen. Und er ist auch dir gegenüber barmherzig und

gütig, möchte dich als sein Kind in die Armen nehmen, und dich

trösten. Wenn ich mal in der Bibel lese, was die da so alles ge-

macht haben......................................

Du schreibst, es ist deine Schuld, dass du und dein ehemaliger Part

ner getrennt lebt. Also ich glaube, bei Trennungen sind immer beide

schuld................nie ein einzelner. Ich weiss, es ist als Depri nicht

leicht zu leben, mit Ängsten, man sieht alles schwarz, die -Angst

zu versagen. Gleichzeitig ist es aber für unsere Partner auch nicht

immer ganz leicht. Es gab Zeiten in meinem Leben, da wollte meine

liebe Frau mich auch schon verlassen...........................................

aber Gott sei Dank kam es doch nicht dazu.

Das dich jetzt auch noch Existenzängste plagen, und du Kinder

im schwierigen Alter hast, kommt noch dazu.

Aber du, verhungern muss in Deutschland zum Glück niemand,

..............................aber Kinder in dem Alter haben auch hohe

Ansprüche. Ich selbst lerne gerade mit "weniger" gut auszukommen. Gut, ich kann mir im Moment auch nicht so viel

leisten, aber dafür habe ich mehr "Leben".  Gut, meine Kinder sind

jetzt schon älter, und schon in Beruf und Ausbildung, da ist vieles

einfacher.

Ach ja, meine Mutter war und ist auch depressiv, von daher habe

ich auch diese Anlage mitbekommen.

Du, keine Angst vor Medikamenten.......................wenn man das

richtige für dich findet, ist das gerade bei genetisch bedingten Depris

eine ganz grosse Hilfe.

Auch die Therapie kann dir ganz viel helfen. War schon zwei mao

in Therapie, und ich zehre heute noch davon. Nutze die Zeit für

dich, dir helfen zu lassen, und dass du ´zur Entspannung, zur Ruhe

kommen kannst. Stelle dich nicht selber unter Druck, Christsein

ist kein müssen, sondern ein Sein in Christus.

Was würde denn passieren, wenn du nicht mehr arbeiten könntest?

oder vielleicht etwas weniger...........................................................

Und gut, dein Mann ist jetzt sauer.....................................,kommst

du mit deinem neuen Parner besser zurecht, kann er dich in deinen

Depris besser verstehen?

Ich sage dir ehrlich, grundsätzlich bin ich auch nicht für Scheidung,

aber wenn es echt nicht mehr geht............................................

Liebe Kathi, ich wünsche dir jetzt so arg, dass du zur Ruhe kommen

kannst, die Ängste kleiner werden, und die Therapie dir echt zum

Segen wird, eine Chance, zu einem Neuanfang. Und wenn ich darf,

möchte ich auch für dich beten, das ist das beste, was ich für dich

tun kann, auf den hinweisen, der ein Stück wieder heilen kann,

was dich veretzt, erschüttert, verängstigt gemacht hat.

Viele liebe Grüsse,

bär mit hund

 

 

kathi
Offline
Lebt hier
Beigetreten: 22.11.2010
Hallo lieber Bär mit

Hallo lieber Bär mit Hund,
danke für deine freundliche Antwort.
Es hat mich sehr sehr gefreut deinen Zuspruch zu lesen.
Nur das alles umzusetzen mit dem liebenden Gott, ist so schwer wenn es einem schlecht geht man denkt es hört nie mehr auf.
Ist mein Zustand nicht die Folge meiner Sünden und dem Ehebruch.....
weil ich bin ja immer noch mit meinem neuen Freund zusammen, das ist doch gegen die Bibel...

Der neue Freund ist schon verständnisvoll, soweit ein anderer überhaupt Depressionen verstehen kann.
Mein  Exmann hatte damals auch Verständnis es war einfach so das er ganz extrem anfing sein eigenes Leben zu leben und sich total in extreme Sportarten verannte wo er bald jedes Wochenende von Freitag - Sonntags unterwegs war, ich mit den Kindern allein zu hause und so neue Kontakte suchte, bis ich mich dann trennte.

Meinst du es gibt auch wieder bessere Zeiten?
Eigentlich weiß ich es aus Erfahrung, nur wenn alles so dunkel ist innendrin sieht man kein Licht sondern verspürt nur Angst.
Ich habe auch Angst vor der Klinik, wenn es mir da so schlecht geht, was machen die dann mit mir?

Ich fühl mich so allein, einfach nur voller Angst und weiß gar nicht genau warum, sie ist einfach da und dann noch die Angst vor der Angst und den Depris.
Man muss das jetzt erstmal aushalten, stimmts?

Zu den Medikamenten, also ich sollte Opipramol nehmen gengen Angstzustände aber ich nehm es unregelmäßig und andere Medis hab ich überhaupt nicht vertragen, ganz starke Übelkeit  und Gefühl wie nach einer Narkose usw

Stopfen die in der Klinik wahllos mit Medikamenten voll?
Wird man dort in  der Klinik zum Versuchskanninchen?
Naja, sind alles so Überlegungen, ich hoffe es wird nicht allzu schwer dort.

Ich wünsche dir und alle die mitlesen eine schönen Abend !

ach und das wichtigste hätte ich fast vergessen, ja lieber Bär mit Hund, bitte bete für mich.
Ich find das so toll, dass fremde Menschen für die Nöte Unbekannter einstehen.
Danke!

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bär
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Land

Deutschland
Beigetreten: 31.07.2010
Liebe Kathi, Du, Gott ist

Liebe Kathi,

Du, Gott ist erstmal ein liebender Gott, und er bestraft dich nicht.

Er selbst, Gott, ist ja dafür gestorben, damit Du trotz allem leben

kannst. Und wie sagt Gott, als sie eine Ehebrecherin steinigen

wollten, "der ohne Schuld werfe den ersten Stein".  Gut, dass ist

jetzt kein Freibrief für uns, dasss wir tun und lassen können was

wir wollen, aber Gott hat ja auch auf dieser Erde gelebt, und er weiss

wie  kalt, hart, grausam es hier manchmal zugeht.

Weisst du, in meinen Depris meine ich auch manchmal, Gott ist

weit weg, aber dann fällt mir das Wort ein, dass er eben doch da

ist, auch wenn unser Gehirn dann gar nicht fassen und erfassen kann.

Das Licht in meinen Depris, erfasse ich oft erst auch später, wenn

ich merke, dass trotz allem Gott da war, ......................................

Und es kann wieder gut werden, und wenn nicht gleich, dann ist

es noch nicht zu Ende.

Und liebe Kathi, ich glaube daran, dass es bei dir auch wieder gut

wird, auch mit dem neuen Partner, der zu dir hält und sich bemüht,

dich zu verstehen.

Gestern habe ich den Satz gelesen,"Gottvertrauen ist besser als

Selbstvertrauen."

Weisst du, die Grundstörung einer Depri, ist leider die Angst.

Wichtig ist, dass du deine Tabletten regelmässig einnimmst.

Du, und die werden dich micht mit Tabletten vollstopfen, ausser

dem hat du jederzeit das Recht, auch einmal Nein zu sagen.

Aber sie werden sich bemühen, Tabletten zu finden, die passen.

Das du auch erstmal wieder ausatmen kannst. Du bist kein

Versuchskaninchen, Gott kann durch Tabletten und Therapien

werken, das ist eine ganz grosse Chance für dich.

Mache dir nicht zuviel Angst, nimm es als einen Neuanfang.

Dass du liebe Kathie wieder zur Ruhe kommen kannst, zu einer

neuen Lebensperspektive, zu einer neuen Hoffnung. Das  in dein

Leben wieder Liebe, Freude, Zuversicht, Hoffnung und Stärke

hineinkommt.

Das wünsche ich dir ganz arg,

liebe Grüsse,

bär mit hund

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Don Limpio
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Einfach glänzend...

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Spanien
Beigetreten: 07.01.2010
Liebe Kathi, erstmal ein

Liebe Kathi,

erstmal ein herzliches Willkomen von mir!
Ich freue mich das Du da bist!

In Deinen Posts sind mir zwei Punkte aufgefallen zu denen ich was schreiben möchte.

Der eine ist Deine Angst Gott könne Dich strafen, der andere Dein Gefühl allein zu sein.

Also Gott findet Ehebruch mit Sicherheit nicht gut, doch glaub mir seine Vergebungsbereitschaft ist größer als alles was wir uns vorstellen können.

Die meisten Gebote in der Bibel dienen tatsächlich dem Schutz des Menschen vor sich selbst.
Mit dem Erlassen dieser Gebote will Gott den Menschen helfen.

So auch beim Scheitern einer Ehe, bei denen es immer zu extremen Gefühlslagen kommt, die so schlimm sein können, das Menschen dies nie verwinden können.
Davor wollte Gott die Menschen bewahren.
Mit dem Übertreten dieses Gebotes hast Du Dir also wahrscheinlich schon genug Schmerzen zugefügt.
Wieso sollte ein liebender Gott, der seinen eigenen Sohn für Dich gab, noch Salz in die Wunde reiben?

Niemals!
Er will das Du heil bist! Du bist sein Kind!
Dessen kannst Du ganz gewiss sein!

Zum Punkt des Alleinseins.

Wenn ich mich von einsam und verlassen fühle, auch manchmal von Gott verlassen, hilft mir immer wieder folgende, wahrscheinlich bekannte, Kurzgeschichte:

Eines Nachts hatte ich einen Traum:
Ich ging am Meer entlang mit meinem Herrn.
Vor dem dunklen Nachthimmel erstrahlten,
Streiflichtern gleich, Bilder aus meinem Leben.
Und jedes Mal sah ich zwei Fußspuren im Sand,
meine eigene und die meines Herrn.

Als das letzte Bild an meinen Augen
vorübergezogen war,
blickte ich zurück.
Ich erschrak, als ich entdeckte,
dass an vielen Stellen meines Lebensweges
nur eine Spur zu sehen war.
Und das waren gerade die schwersten Zeiten meines Lebens.

Besorgt fragte ich den Herrn:
"Herr, als ich anfing, dir nachzufolgen,
da hast du mir versprochen,
auf allen Wegen bei mir zu sein.
Aber jetzt entdecke ich,
dass in den schwersten Zeiten meines Lebens
nur eine Spur im Sand zu sehen ist.
Warum hast du mich allein gelassen,
als ich dich am meisten brauchte?"

Da antwortete er:
"Mein liebes Kind, ich liebe dich
und werde dich nie allein lassen,
erst recht nicht in Nöten und Schwierigkeiten.
Dort, wo du nur eine Spur gesehen hast,
da habe ich dich getragen."

Liebe Grüße

Andre


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Skype: DeralteSchwede1
kathi
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Lebt hier
Beigetreten: 22.11.2010
Hallo lieber Andre, auch dir

Hallo lieber Andre,
auch dir danke für deine netten Worte.
Ich habe halt auch die Befürchtung, dass es mir erst besser gehen soll, wenn ich meine neue Beziehung beenden muss, weil es ja nach der Bibel ungehorsam ist, oder?
Es wäre ein ganz großer Schmerz für meine Seele, da ich den Martin wirklich liebe, er möchte mich auch heiraten. Aber ist kompliziert auch wegen meiner Jüngsten usw
Allerdings bin ich inzwischen offen dafür, das Gott  auch einfach die Liebe für diesen Menschen "abschalten" kann und meine Gefühle für Ihn in Luft auflöst, wobei ich den Martin dann zutiefst verletzen würde.
Ich weiß nicht was richtig ist.
Mit meinem Exmann hatte ich einpaar Mal Emailverkehr und er sagte das es für Ihn auf keinen Fall ein zurück geben könnte, er ist auch südamerikanischer Abstammung und entwickelte im laufe der Ehe ein besitzergreifendes ekliges Machogehabe, was anfangs unserer Ehe nicht der Fall war.

Nun, ich würde auch gerne so funktionieren wie die Bibel es sagt aber meine Liebe zu dem Martin ist noch da.

Soll ich einfach leben so wie ich es jetzt tue in dieser unehelichen Beziehung
und auf die Führung Gottes hoffen?
Ich hab so große Angst meinen neuen Partner verlassen zu müssen. :-(

Leibe Grüße
Katja

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Don Limpio
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Einfach glänzend...

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Spanien
Beigetreten: 07.01.2010
Liebe Katja, Du stellst

Liebe Katja,

Du stellst Fragen....

Also grundsätzlich ist die Bibel und Jesus gegen Ehescheidung.
Es gibt nur einen Grund dafür und das ist Ehebruch.
Das geht aus vielen Stellen im neuen Testament hervor.
Aber das weisst Du ja längst....

Andererseits zeigen die Stellen mit der Ehebrecherin die gesteinigt werden sollte und mit der Frau am Brunnen, dass Jesus bereit ist, auch diese Sünde zu vergeben.

Das ist alles was die Bibel dazu sagt.

Was kann ich Dir jetzt raten?
Ehrlich gesagt ich weiß es nicht.

Ich will mal eine Geschichte wiederholen, die ich mal in einem Vortrag von Daniel Herrmann gehört habe.

Eine Frau lebte mit zwei Männern zusammen und hatte von beiden Männern je ein Kind.
Alle drei fanden zu Gott und begannen in die Gemeinde von Daniel zu kommen.

Jetzt stellte er sich die Frage, was tun?
Die Frau liebte beide Männer und die Männer die Frau. Außerdem liebten alle die Kinder. Die Männer nicht nur die eigenen.

Daniel war an dieser Stelle genau so ratlos, wie ich jetzt.
Er kam zu dem Schluß, das nur Gott diese Situation lösen kann und begann für die Familie zu beten.
Mehr tat er nicht.

Nach einiger Zeit geschah, was Menschen nie vollbracht hätten.
Der Heilige Geist ließ einen der Männer zu folgender Entscheidung kommen.

Er war bereit die Familie zu verlassen und sein Kind dem anderen Mann zu schenken.
Ohne wenn und aber!

Was ich damit sagen will, ist das, was Du in Deinem letzten Posting schon vermutet hast.
Vertrau auf die Führung des Heiligen Geistes.

Aber hör auch wirklich zu!!!
Der Geist Gottes ist ein stiller und sanfter Geist.
Er redet sehr leise aber eindrucksvoll.
Wenn wir nicht bereit sind zu hören, kann es sein, dass er in Dir ganz still wird, bis Du wieder bereit bist zu hören.

Ich beginne ab heute für Dich zu beten.


Telefon 0034-928-183391
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kathi
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Beigetreten: 22.11.2010
Hallo lieber Don Limpio, ach

Hallo lieber Don Limpio,

ach als ich gestern abend eingeschlafen bin, dachte ich zuvor, dass ich euch echt was zumute hier...entschuldigt bitte...es ict mir jetzt peinlich.

Ich sag nur kurz noch was dazu ohne Fragen zu stellen ok?!
Ein Zurück zu meinem Exmann gibt es von seiner Seite nicht mehr und innerlich aich nicht von meiner Seite, er ist so sehr gemein und egoistisch, ich hatte mit ihm immer großes Mitleid was mich auch extrem fertig gemacht hat.
Das ist für mich erstmal eine Antwort, es ist vorbei, was jetzt mit meinem Martin und mir passiert, ja da kann ich nur auf Gottes wirken warten.
Inzwischen ist der Exmann aber so unglaiúblich gemein zu einem unserer Söhne, dass ich echt darum beten muss ihn nicht zu hassen. (es war schon früher so)
Durch das Leid welches mein Sohn durch den Vater  mitmacht sehe ich aber auch Gottes handeln, indem er mich von dem quälenden Mitleid  und schlechtem Gewissen dem Ex  gegenüber etwas wegbringt. Natürlich ist es die Vergebung Jesus die einen von Schuld befreit aber irgendwie fällt es mir leichter durch die jetzige Situation mir wegen dem Mann vor Schuldgefühlen vor die Hunde zu gehen, ich werde auf jeden Fall für meinen  oder mit meinem  Sohn kämpfen. Und es wird nicht einfach werden, da leider auch die Gewaltbereitschaft des Vaters nicht  zu unterschätzen ist. Wir haben immer nur aus Angst still gehalten.
Ich kann es gar nicht fassen wie man ein Kimd so behamdeln kann.

Ja auf jeden Fall werde ich auf Gottes Führung warten und aufmerksam hören und auch bitten wenn was nicht klar ist, ob es die neue Partnerschaft betrifft oder die Angelegenheiten mit meinem Jungen.
Ich hoffe ich schaff das.

Jetzt will ich euch nicht mehr mit meiner schwierigen Lage belästigen, möchte mich herzlich für so liebevolle und hilfreiche Antworten bedanken und bleib euch treu.
Diese Forum ist wirklich ein Licht im dunkeln

 

 

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bär
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Beigetreten: 31.07.2010
Liebe Kathi, so wie ich die

Liebe Kathi,

so wie ich die Bibel verstehe, ist Liebe das wichtigste.  Ich habe bis

vor einem Jahr noch anders gedacht, und war strikt gegen Ehe-

scheidung. Heute sehe ich das anders. Natürlich darf man es sich

nicht zu einfach machen und so global sagen, Gott vergibt sowieso

alles.

Dein neuer Partner ist er Christ, kann er dich da verstehen...........

Wenn dich jetzt dein Mann so plagt, und auch die Kinder fertig-

macht, dann hat das eher was mit Hass, anstatt mit Liebe zu tun,

und ich würde dir zu dem neuen Wege raten...................................

Einen Neuanfang, für dich und deine Kinder..................................

viele Liebe Grüsse
bär mit hund

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bär
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Deutschland
Beigetreten: 31.07.2010
für dich: Nach dunklen

für dich:

Nach dunklen Tagen,

wünsche ich dir,

wieder den hellen Sonnenschein,

du bist mit deinem Leben nicht allein,

und denke gross von dir

und nicht so klein,

nach vielen vielen Tränen,

reicht dir wieder jemand seine Hand,

du siehst neues in dir wachsen,

du siehst wieder gutes und neues Land.

Das Leben,

das dir so grau erscheint,

wird wieder bunt,

und du öffnest wieder fröhlich deinen Mund,

der graue Nebel legt sich,

du hast wieder ein Ziel,

du kommst wieder ins Leben,

du nimmst wieder teil, am Spiel.

das, und noch ganz arg viel mehr, das hoffe und glaube ich für dich.

liebe Grüsse,
ein bär mit hund

kathi
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Lebt hier
Beigetreten: 22.11.2010
Lieber Bär mit Hund, danke

Lieber Bär mit Hund,

danke für deine Antwort !

Nein leider ist mein neuer Partner kein bibelgläubiger Christ.

Er ist nicht dagegen und lässt mir meinen Glauben also er spricht nicht dagegen wenn ich ihm was erzähle und sagt wenn es mir gut tut findet er es nicht schlecht  wenn ich an Gott glaube.
Selbst sieht er leider die Bibel als von Menschen geschrieben und mag auch keine religiöse Institutionen, ein paar bibeltreue Russlanddeutsche versuchten ihn desöfteren zu bekehren auf der Arbeit und er fand es aufdringlich und ätzend.
Ich kenne ihn aus meiner Jugend und er hat mch immer beschützt kann man sagen, er ist 10 Jahre älter und hat so einen Beschützerinstinkt, so wirkt es auf jeden Fall auf Frauen, ist son Rockertyp, inzwischen aber nicht mehr aktiv ;-)
Früher war er mir zu alt und wir haben uns dann als ich verheiratet war aus den Augen verloren, letztes Jahr dann wieder gefunden und verliebt als meine Ehe schon seit Jahren ein Scherbenhaufen war.
Natürlich hat es meinen Exmann sehr getroffen und es wäre klüger gewesen ich hätte mit dem Martin gewartet bis ich geschieden bin.
Mein Ex hat mir auch den völligen Kontakt zu anderen Männern verboten bis zur Scheidung aber ich hab ihm nicht gehorcht.
Wir hatten schon länger vor uns zu trennen , ich wäre sowieso ausgezogen.
Ja mein Ex war seeehr besitzergreifend, Macho eben, er hat sich herausgenommen über Tage zu kommen und zu gehen wann es ihm Spaß machte auch wenns mir schlecht ging, später dann entwickelte ich mein Leben und er seins.
Ich hatte den Halt an meinem Ex verloren als er in Urlaub fuhr während meine überalles geliebte Oma starb. Gott hatte mir aber Kraft gegeben weil er wusste das es  meine große Lebensangst war die Oma zu verlieren, ich leide seit Kindheit auch sehr stark unter Verlustängsten und hatte auch ganz speziell um meine Großmutter jahrelang diese sehr schlimmen Ängste und Panikattacken..
Und weißt du was das Tollste war, was ich mein Leben nie vergessen werde, sie hat sich zu Jesus gewandt und rief auf Ihrem Sterbebett plötzlich ganz laut mit einem verklärtem Blick:
"Halleluja, Jeseus lebt!" Dabei streckte sie die Hände zum Himmel, danach war sie nicht mehr richtig in dieser Welt und schlief ein paar Tage später ein.
Ich hatte Gott damals in meinem Schmerz so sehr um ein Zeichen gebeten, das sie zu ihm kommt wenn sie geht und ER hat mir meinen Wunsch erfüllt.
Ist das nicht unglaublich wunderbar?????!!!!1
Dann hat Gott mich durch die die schweren Tage getragen, ich wollte niiieee zur ihrer Beerdigung weil ich dachte meine Psyche und Nerven würden diese Ereignis nicht aushalten aber ich war da mit Gottes Kraft.
Auch heute vermisse ich sie natürlich noch aber im normalen Rahmen nicht so das ich ohne sie nicht mehr weiterleben könnte weil die Trauer überhand nimmt. Gott hat da seine Arbeit so wunderbar an mir getan (obwohl er doch wusste das ich damals schon schlechte Wege ging, gell?!)
Meine schlimmen Wege waren denk ich mal auch ein Ablenken von der verkorksten Ehe.

Mein Exmann verdiente als Unternehmer viieel GEld und als ich merkte das die Ehe hinüber war hatte ich ein schlechtes Gewissen nur wegen dem Geld mit ihm zusammen zu bleiben ohne Liebe usw. dann ging ich und jetzt bin ich arm und seelisch krank, nun ja....
Es gibt sicher noch ärmere Menschen und die Seele ist wichtiger als Geld, trotzdem brauch man es leider und es ist schwer zu akzeptieren das man nicht arbeitsfähig ist.

oh ich hab wieder viel geschrieben..... sorry....