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17 Antworten [Letzter Beitrag]
jacky95
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Erfahrener Nutzer
Beigetreten: 27.01.2011

Hallo
Ich heiße Uwe und habe mich nun heute hier eingetragen.
Es ist noch gar nicht so lange her das ich auf diese Seite aufmerksam wurde,genauer gesagt war ich ganz bewußt auf der Suche nach einem Forum in dem man mit Menschen reden wenn niemand sonst zuhören kann oder will oder versteht was man zu sagen hat.
Was ich zu mir zu sagen hätte?
Ich war nicht immer so.Na,wer wird schon mit Depression geboren.
Ich habe eigentlich schon immer ziemlich zurückgezogen gelebt und wenig Kontakt zu meinen Mitmenschen.Die zu denen ich dann aber Kontakt habe kann ich zuweilen auch schon einmal überfordern,besonders meine Kollegen.
In den letzten Jahren hatte ich im privaten Bereich nicht besonders viel zu lachen.Nun merke ich aber immer mehr wie wichtig es ist die Dinge auszusprechen die einen bedrücken.Mein Problem besteht allerdings darin das ich,aus Rücksicht auf andere,genau das nie gelernt habe.
Und so wurde ich immer frustrierter und depressiv.
Ich hoffe hier ein offenes Ohr zu finden,sicher nicht nur für meine Probleme sondern auch die vielen kleinen Alltäglichkeiten die sich sonst niemand anhören möchte.

ute-shanasoria
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Erfahrener Nutzer

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Deutschland
Beigetreten: 25.01.2011
Hallo, willkommen. Fühle Dich

Hallo,
willkommen.
Fühle Dich hier gut aufgehoben und getragen.
Hier kannst Du jede menge Freunde haben und was so Dein
Anliegen ist los werden.
Hier kannst Du dazu lernen.
Bekommst gute Ratschläge die dir weiter helfen können.
Vor allem Du bist mit deinem nicht allein.
Das gute ist, man wird keineswegs schief angesehen, sondern man hilft wo man kann.
Einen schönen Abend
Ute

freue mich immer über ein Feedback, viel daraus entnehmen darf.
Danke für die duften Leute mit denen ich hier schreibe.kann.

jacky95
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Erfahrener Nutzer
Beigetreten: 27.01.2011
dir vielen Dank Ich habe mich

dir vielen Dank
Ich habe mich schon ein wenig umgeschaut und wie jeder Neuling zu Anfang sicher so viel zu erzählen.Gerade im Internet wo ich kaum Rücksicht zu nehmen brauche ist es für mich leichter die Dinge auszusprechen die mich bedrücken.

sibbdat
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Forenurgestein 500 Beiträge

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Deutschland
Beigetreten: 05.01.2011
Herzlich willkommen

Hallo Uwe, auch von mir ein herzliches willkommen. schön, das Du da bist.

Sibbdat 

Bild von bär
bär
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Forenurgestein 4.200 Beiträge

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Deutschland
Beigetreten: 31.07.2010
hallo lieber Uwe, toll, für

hallo lieber Uwe,

toll, für deinen Mut dich hier anzumdelden und zu schreiben,

Wir hören dir hier gerne zu, und ich wünsche dir, dass du

mehr und mehr Vertrauen hast, von dir zu erzhählen, was

dir Angst macht, wo du nicht zurechtkommst, aber auch was

dir so Spass macht.

Sei ganz einfach so wie Du Uwe bist, und bringe dich ein,

Rücksichtsnahme ist manchmal gut, aber Du selbst darfst

dabei nicht untergehen, meine ich.

Schaue dich hier in den Foren um....................................

frage, schreibe was dich bedrückt..................................

Du hast recht, man wird in die Depri nicht hineingeboren,

aber oftmals werden in den ersten Lebensjahren die Weichen

für eine Depri gestellt................durch zu strenge Erziehung,

wenn die Eltern einem nicht annehmen wollen,............................

Ich selbst habe auch schon viele Jahre sehr zurückgezogen

gelebt..................................dabei aber auch einiges gelernt.

Alles hat so seine Zeit.

Du schreibst, dass du in den letzten Jahren im privaten

Bereich nicht viel zu lachen hattest. Du und gerade Lachen,

das Gegenteil von Depri, ist gerade für uns sehr wichtig.

Da wünsche ich dir ganz arg, dass da deine Verletzungen

anfangen zu heilen...................................................dass du Frieden

mit deiner Vergangenheit findest, du und vielleicht kann

dieses Forum ja ein Neuanfang für dich sein, warum sollte

man hier keine Freunde finden................................

liebe Grüsse,

Bär mit Hund

 

ute-shanasoria
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Erfahrener Nutzer

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Deutschland
Beigetreten: 25.01.2011
Hallo Bär, wie recht ich Dir

Hallo Bär,
wie recht ich Dir hier zu geben habe.
reingeboren wird man keinesfalls in so was.
Erziehung ja, da hast du recht. Aber manche Eltern wissen eben nicht was mit Ihren Kinder los ist. Sie halten sich eines was sie so gelrnt haben.
Das es auch einen erweiterten Horizont gibt, wissen sie nicht, oder diesen mal zu erweitern. Für sie gibt es nur Schule das musst Du durch, dann zu Hause gibt es nur Essen, schlafen, Schule gehen Hausaufgaben machen und dich an den Ablauf zu Hause halten was festgelegt wurde. Aber wie ist es wenn Kinder mal aus der Norm sind, eben anderser? Psychologe fällt Ihnen da ein, oder wo kann man noch so ein Kind irgendwo hinschleppen.
Dann heißt es oft das Kind ist schwirig, wir haben es nicht leicht.
Ich bin noch nie gerne mit dem Strom geschwommen. Dann wollte ich selbst was verbessern und für mich dem nachgehen. So hat es geheisen, für die Sonerdschule, weil ich meinte vielleicht ist es da besser, sei ich nicht dumm genug. So, was bin ich dann? So zog sich das vort, das ich den Glaube an mir selbst verlor. Mein Selbstwertgefühl ließ eben nach. Dann die ofte Umziehererei förderte das noch mehr. So schaute ich immer das ich irgendwie klar komme. Ich hätte mich ja immer gegen alles gesträubt so meine Mutter., blos weil das nicht meins war, was sie nach Ihren Augen gut fanden, was richtig oder besser sei.
So heute versuche ich meine starke intuiton zu leben und zu entwickeln.
Ich habe zum Beispiel ein Lichtkind, das ich auch erst mal annehmen und darf lernen damit umzugehen. Denn hier gibt es  dann andere Regeln und Informationen damit man mit den Kindern lernt umzugehen und was sie uns zeigen, so habe ich jetzt gewisse Punkte erhalten was ich gut finde. Weil mein Sohn sehr aktiv ist u.s.w., man würde gerne solche Kinder wieder in ADHS, ADS einstufen. Das ist aber hier fehl am Platze.
Aber ich habe gelrnt gleich zu reviediren und dann das versuchen abzustellen. Hier ist der eigentliche Erziehungsmodus fehl am Platze.
Aber so lange wir ds Lachen nicht verlenrt haben und immer wieder mal das Licht in uns rein lassen, sind wir gut gewabnet und so die Depri mehr und mehr in den Hintergrund wandern zu lassen. Denn so können wir verhindern das sie von uns ganz Besitz ergreift.

freue mich immer über ein Feedback, viel daraus entnehmen darf.
Danke für die duften Leute mit denen ich hier schreibe.kann.

ute-shanasoria
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Erfahrener Nutzer

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Deutschland
Beigetreten: 25.01.2011
Hallo Uwe, die Zeit heilt

Hallo Uwe,
die Zeit heilt alle Wunden.
So lange du auf die Menschen wie hier zugehst und einfach das schreibst,
was Dir jetzt gerade am Herzen liegt.
Die Zeit heilt Wunden. Wenn Du dich aufmachst und bereit bist, dazu kann ganz viel passieren. Du kannst auch ganz viel an Verstrickungen was daraus entsteht und was von weit her, oft unbewust weiter gegeben wird, lösen.
Eine schöne Zeit für Dich hier.
Ute

freue mich immer über ein Feedback, viel daraus entnehmen darf.
Danke für die duften Leute mit denen ich hier schreibe.kann.

jacky95
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Erfahrener Nutzer
Beigetreten: 27.01.2011
Die Zeit heilt alle Wunden?

Ja den Spruch kenne ich auch.Nur ich erlebe es immer wieder so das kaum etwas heilt,meistens gewöhne ich mich an den Schmerz und lerne damit zu leben.Das muß nicht unbedingt schlechter sein,nur es ist leider auch manchmal hinderlich.Ständig erinnere ich mich an das was ich hatte oder gern hätte.
Vielleicht lebe ich zu sehr in der Vergangenheit und trauere vertahnen Chancen hinterher.Oder bedauere Dinge die ich nicht ändern kann.
Eines kann ich aber deutlich sagen:Grund für meine Depressionen ist ganz bestimmt nicht meine Kindheit.(oder ist das ein Irrtum?)
Tatsache ist jedenfalls das ich meinen Eltern sehr viel zu verdanken habe.Ständig waren sie darum bemüht das mein Bruder und ich es doch schön hätten.Selbst haben sie sich kaum etwas gegönnt und auch jetzt,im Alter,wo ich selbst mein Leben zu meistern habe sind sie immer noch für mich da.
Und gerade das ist mir aber unangenehm.Ich habe schon öfter versucht mit ihnen darüber zu reden,aber Eltern können nicht aus ihrer Haut.
Und ich bedauere das sie auch jetzt sich selbst das wenigste gönnen.Jeglicher Versuch meinerseits ist bisher gescheitert,aber ich gebe nicht auf.Nun ist es an mir als Sohn für meine Eltern da zu sein.

Ich glaube das das erste was jeder Depressive lernen muß die Tatsache ist die Vergangenheit ruhen zu lassen,sein Schicksal anzunehmen und in die Zukunft zu schauen.
Das sind nun einfache Worte die einfach klingen.Und doch ist jeder neue Tag ein Kampf den man mal verliert und mal gewinnt.
Und so schön ein Gewinn auch ist,der Verlust bleibt uns länger im Gedächtsnis haften.

Bild von bär
bär
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Forenurgestein 4.200 Beiträge

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Deutschland
Beigetreten: 31.07.2010
lieber Jacky, ich möchte

lieber Jacky,

ich möchte jetzt nicht etwas reinlegen, was so nicht stimmt.

Aber haben dich deine Eltern dich überbehütet, dir alles

abgenommen, waren immer da.......................du musstest keine

Entscheidungen treffen............................................................

.....

Weisst du, das gibt es nämlich auch. Also ich habe zwei Kinder,
sind jetzt auch schon älter, und da muss ich auch lernen,

sie Stück für Stück loszulassen................................................

Oder wie ich es dir schon mal geschrieben habe, wenn du deine
Kinder mehr als dich selbst liebst, nichts gönnst im Leben,

das kann auch nicht richtig sein, das ist dann das andere

extrem.

Also ich weiss, dass die ersten drei Jahre im Leben eines

Kindes die wichtigsten sind. Und ich finde es so schade,

dass die Eltern trotzdem ihre Kinder in die Krippe gehen,

und nicht einer zuhause bleiben kann. Gut, manchmal ist es

finanziell nicht machbar, aber manchmal auch, weil die Eltern

es einfach nicht möchten, oft auch, weil man sich dann nicht mehr
so viel leisten kann.
Da frage ich mich, was ist wichtiger, ein Mensch, oder das

Geld.

Natürlich lieber jacky müssen wir in der Zukunft leben,

aber vieles können wir erst durch die Vergangenheit sehen,

warum reagiere ich so und so, wenn du als Kind sexuell miss

braucht wurdest, dann ist es doch kein Wunder, dass manche

ab dem Jugendalter in eine Depression, Borderlinestörung

usw. fallen. Und dieser Aspekt gibt mir echt zu denken, und

da könnte ich richtig wütend werden, was Eltern mit ihren

Kindern anfangen.

Wenn du Kinder hast, dann musst du eben auch Zeit für sie

investieren........................................................................................

liebe Grüsse

Bär mit Hund

jacky95
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Beigetreten: 27.01.2011
Extreme

Hallo Bär
Ich denke mit den Extremen hast du einen Punkt getroffen an dem sich entscheidet wie unser weiteres Leben aussieht.
Mein Leben verlief in den ersten Jahren nicht anders als das vieler Menschen auch.Ich bin ganz normal aufgewachsen.Meine Eltern gingen arbeiten(meine Mutter nur 6 Stunden am Tag damit sie mehr Zeit für meinen Bruder und mich hatte).Ich war in der Krippe und im Kindergarten.
Auch wenn manche das nicht einsehen wollen(jetzt nicht persöhnlich nehmen),ich halte es aber für wichtig das Kinder mit Gleichaltrigen genügend Kontakt haben.Nicht nur mal eben eine Stunde auf dem Spielplatz,sondern das sie lernen untereinander klar zu kommen.
Es gab bei mir genügend Streitereien mit anderen Kindern,im großen und ganzen habe ich aber nur gute und lustige Erinnerungen an diese Zeit.
Während der Pupertät wurde das schon etwas anders.Ich hatte andere Interessen als viele meiner Mitschüler und geriet dann doch eher ins Abseits.Trotzdem würde ich nicht sagen das ich ein Außenseiter war.Ich stand vielleicht nicht im Mittelpunkt,aber ich war geachtet und habe mich auch durchgesetzt wenn es nötig war.
Und ich finde das auch heute noch vollkommen in Ordnung.
Was nun meine Eltern betrifft möchte ich vielleicht sagen das du Recht hast das Eltern rechtzeitig lernen müssen loszulassen.Und das ist ein Punkt der meinen Eltern auch heute noch immer schwer fällt.
Ich bin zuhause ausgezogen als ich 16 Jahre alt war.Ich ging damals in die Lehre und wohnte in einem Internat,ein Jahr später bekam ich ein eigenes Zimmer und war auf mich allein gestellt.Nur an den Wochenenden kam ich nach Hause,und als Jugendlicher hat man immer wenig Zeit für seine Eltern.
An diesem Zustand hat sich in den nächsten Jahren nie etwas geändert.
Ich zog in meine jetzige Wohnung,besuchte meine Eltern und war dann aber doch die meiste Zeit allein.
Wenn man jünger ist und das Leben noch "Spaß" macht realisiert man diese Einsamkeit noch nicht so sehr.Andere Sachen waren mir immer wichtiger als eine Partnerschaft.
Erst vor wenigen Jahren habe ich erkannt wie wichtig andere Menschen in einem Leben sind.

Ich kenne auch das andere Extrem.Zu sehr behütet und trotzdem depressiv.Erlebe es doch gerade bei meinem Freund.Seine Mutter hörte auf zu arbeiten um für ihn da zu sein.Er war ein Nachzügler und schon als Kind sehr grüblerisch veranlagt.Wie ich jetzt weiß hätte er damals schon psychatrische Hilfe gebraucht,aber seine Eltern haben das wohl lieber verdrängt.
Heute nun kommt auch er mit seinem Leben nicht mehr klar.Sicher geht es ihm schlechter als mir.Und doch darf man nicht verkennen das jeder mit den Folgen seiner Kindheit leben muß.Die einen schaffen es nur besser als die anderen.

ute-shanasoria
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Deutschland
Beigetreten: 25.01.2011
Hallo lieber Jacky, ich habe

Hallo lieber Jacky,
ich habe mal gehört das eine Depression auch mit der Umwelt
zusammenhängen kann. Damit habe ich mich noch keineswegs auseinander gesetzt. Aber diese Krankheit ist am zunehmen.
Haben wir neue Formen zu lernen mit Stress umzugehen, der sich mit den Jahren verändert hat zu  früher. Dann der Druck. Zu früher hatte man einen ganz anderen Druck wenn ich richtig liege. Vieles ist im Wandel, die schnellebiege Zeit. Alles nur eine Vermutung, oder ob es ein Zusammehang geben könnte
Also bei mir trafen so unterschiedlich Situationen aufeinander. So kann eines zum anderen führen. Bis man dir sagt meinst Du, das Du vielleicht eine Depression hast? Aber jeder hat für sich seins, wie er damit umgeht.
Oder wie man was in eine andere Richtung lenken kann, oder überhaupt was eine neue Richtung gibt.
Mit seinem Leben nicht klar kommen, da wäre eine Gesprächstherapie doch gut, zumal man einen guten findet. Der kann mit einem so manches aufdecken oder aauseinander klabüstern. Dann sieht man so manches klarer in einem ganz anderen Licht. Wenn es ein aussenstehender Mensch ist, kann man oft damit ganz anderser um gehen, als wenn es  gute Freunde sagen mit denen man oft zusammenhängt, die einem gut kennen. Das kann manchesmal einem zu viel sein und zieht sich zurück, eben ganz verschieden, was auf den jeweiligen ankommt. So wie ich jetzt gehört habe, fasst man in einer Depression Kritik oder gesagtes oft ganz anderser auf, eher oftmals kann es dann problematisch sein.
Dir noch einn schönen Sonntag Abend.
Ute

freue mich immer über ein Feedback, viel daraus entnehmen darf.
Danke für die duften Leute mit denen ich hier schreibe.kann.