Durch Gott von Depressionen geheilt
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Hallo zusammen,
nun wird es Zeit, meine Heilungsgeschichte hier an dieser Stelle zu veröffentlichen. Für viele mag es nahezu unglaublich sein und dennoch hat es sich so zugetragen, dass meine Depression von Gott geheilt wurde. Der nachfolgende Text beschreibt den Weg nur knapp, wenn Ihr Fragen habt, könnt Ihr diese hier einfach posten:
Ich bin 45 und war seit ca. 5 Jahren wegen einer mittelgradigen Depression in überwiegend medikamentöser aber auch gesprächstherapeutischer Behandlung.
Depressionen an sich kenne ich von Jugend auf, ich war von der Vorschulzeit bis zum letzten Schuljahr über weite Strecken Mobbing – Opfer, was mich sehr an den Rand der Gesellschaft drängte und in Richtung Depressionen prägte. Ich war als Kind derjenige, mit dem man aus Mitleid spielte und wurde im Sportunterricht meistens als letztes in eine Mannschaft gewählt, wenn keine andere Person mehr übrig war. Das nagte sehr an mir.
Im Erwachsenenalter gewann ich gute Freunde, lernte Jesus tiefer kennen, als bisher und liebe Christen begleiteten mich bei einem beginnenden Prozess der inneren Heilung.
Ich lernte meine Frau kennen, wir bekamen Kinder und es stellte sich endlich auch beruflicher Erfolg ein. Ich war im Leben angekommen und integriert. Trotzdem lauerte die Depression im Hintergrund. Zu stark waren die Verletzungen aus Kinder- und Jugendzeit. Starke familiäre Belastungen führten mich vor 5 Jahren im Alter von 40 Jahren schließlich zum Arzt.
Im Verlaufe des Jahres 2011 fühlte ich mich wieder stabiler und dachte auf Grund starker Nebenwirkungen daran, die Medikamente (Venlafaxin) abzusetzen. Ich wollte wissen, inwieweit ich noch depressiv bin und ob ich ohne Medikamente leben konnte. Das Absetzen der Medikamente dauerte mehrere Wochen und auf Grund der Absetzerscheinungen (Entzugssyndrom) bin ich bei einer Mindestmedikation (Venlafaxin, 37,5 mg) geblieben. Nach dem Ausklingen der Absetzsymptome (das dauerte einige Wochen), kam die Depression wieder durch. Ich war sehr labil, stimmungsschwankend, leer, antriebslos und hatte – obwohl ich mit Jesus Christus lebe – keine Lebensfreude mehr. Ich nahm mir vor, mich vom behandelnden Arzt auf ein anderes Medikament mit weniger Nebenwirkungen umstellen zu lassen und eine Therapie anzugehen.
Anfang des Jahres besuchte ich mit meiner Frau eine Gebetswoche in einer Christlichen Freikirche in Tostedt (Nähe Hamburg). Hier wurde unter anderem auch für Kranke gebetet, was mir sehr vertraut war.
Am 04. Januar 2012 lernte ich während der Mittagssuppe Walter kennen, wir sprachen einige Zeit, bis er mir anbot, gegen meine Depression zu beten.
Während Walter betete „sah“ ich vor meinem inneren Auge eine Vase aus Glas, die sich mit hellblauem Wasser füllte. Das hellblaue Wasser war ein Zeichen für den Heiligen Geist. Walter „sah“, wie Gott mein Herz öffnete und so vom Heiligen Geist ausfüllte, dass für die Depression kein Platz mehr da war.
Nach dem Gebet haben wir uns getrennt und ich habe etwas zögernd aber glaubend angenommen, dass Gott jetzt anfängt, mich zu heilen.
In den nächsten Tagen hatte ich täglich 1 bis 2 depressive Schübe und an allen Tagen extreme Schlafstörungen.
Am Freitagabend war ich sehr aufgewühlt und suchte gemeinsam mit meiner Frau das Gebet. Danach empfand ich tiefen inneren Frieden, wie schon lange nicht mehr. Am Samstag wachte ich auf und merkte, es war etwas anders. Gewöhnlich begleiteten mich in der letzten Zeit beim Aufstehen schwere und herunterziehende Gedanken, bis hin zu dem Gedanken „Ach könnte das Leben doch zu Ende sein“. Doch diesmal war ich fröhlich, hellwach, optimistisch und freute mich trotz allen Schlafmangels auf einen neuen Tag mit Jesus. Diese Veränderung hielt auch in den Tagen nach der Gebetswoche an.
Das Lesen in der Bibel wurde wieder viel lebendiger und alltagstauglicher.
Auch insgesamt merke ich ein Zunehmen an Interesse, Vitalität und Spannkraft.
Ich fühle mich – abgesehen von Schlafstörungen, die aber auch zurückgehen – gesund, obwohl sich meine äußeren Belastungen und Umstände gegenüber der depressiven Zeit nicht geändert haben.
Ich bin ein neuer Mensch geworden bin, Danke Jesus!
Mit meinem Arzt habe ich jetzt besprochen, die Medikamente vorsichtig auszuschleichen. Ich bin hammerglücklich, dass sich Jesus mir so liebevoll zugewendet hat, er ist einfach gnädig und ja: Er heilt heute!
das du das erlebt hast. Tostedt ist mir ein guter Begriff. Ich war auch schon mal da und eine Freundin von mir nimmt regelmäßig an den Gottesdiensten teil. Ich persönlich habe auch schon einmal eine Heilung an mir erlebt. Ich hatte einen Hüftschiefstand und das hat Jesus unter Gebet in Ordnung gebracht. Das Thema Heilung ist ja wirklich ein ganz spezielles Thema. Ich denke, da kann man nur mit großer Behutsamkeit ran gehen. Leider verbindet man ja oft ein Nichtgeheiltwerden mit mangelnden oder fehlenden Glauben. O, wie gut ich das kenne. Aber als wiedergeborene Christen sind wir immer mit zwei Seiten konfrontiert.
* Jesus kann auch heute noch heilen und er tut es auch.
*Jesus kann, aber muß nicht jeden heilen.
*Jesus sagt auch mal: Lass dir an deiner Gnade genügen. So erlebe ich es. Und beides kann nebeneinander stehen. Unser Gott ist groß.
Das habe ich auch nicht so von dir verstanden, das du einen schnellen Heilungsweg hinter dir hast. Das ist ja schon in deinen früheren Beiträgen deutlich geworden. Ich habe auch keine Probleme damit, das du das Zeugnis geschrieben hast. Ich freue mich wirklich von ganzen Herzen mit dir, weiß ich doch selbst aus mehr als 35jähriger Erfahrung, wie wunderbar unser Herr ist. LG
Lieber Weedy,
ja ich finde es auch toll, dass der gute Vater im Himmel, Gott,
dich geheilt hat. Und ich wünsche dir jetzt von Herzen, dass
es anhält, und die Depris nicht mehr wiederkommen, und DU
auch wieder besser schlafen kannst.
Ja wir haben einen guten und souveränen Gott, der auf jeden
Menschen persönlich eingeht, und ihm das schenkt, was er zum
Leben braucht. Einen souveränen Gott, unabhängig von Zeit
und Ort.
viele liebe Grüsse,
hund und bär.
Lieber Weedy,
das ist wirklich eine schöne und tolle Geschichte, wie Gott der Vater heilen
kann. Mir fällt gerade das Bibelwort dazu ein, "den Seinen gibt es der Herr
im Schlaf." Und das wünsche ich dir ganz feste, dass du bald wieder besser
schlafen kannst.
Für mich ist fehlender Schlaf eines von den schlimmsten Dingen in meiner
Depri. Ohne meinen Schaf kann ich sehr mürrisch und unausgeglichen sein.
Aber toll, dass du mit Sport angefangen hast. Das was wir uns angefuttert
haben in der Depri, das "kriegen wir auch wieder runter."
Ein Sportstudio käme für mich jetzt aber nicht in Frage. Bin gerne draussen
in der freien Natur, mit Hund, Fahrrad, oder einfach so laufen.................
Da kann ich auch schlauerweise am besten beten, nachdenken, meditieren,.
fühle mich selbst da dem guten Vater im Himmel am nächsten.
möge dich Gott der gütige Vater dich weiterhin reich segnen, vor allem
mit viel Schlaf, ja Gott ist gut!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
viele liebe Grüsse,
hund und bär.
http://www.youtube.com/watch?v=k2jJPpgb_PM&feature=channelhttp://www.you...
Lieber Weedy,
ja in Jesus haben wir so einen besten Freund, und er ist gut zu uns. Oh, da kannst du ja richtig aufatmen, dass du wieder besser schlafen kannst. Das ist echt eine schöne Geschichte, und dass Jesus so gut mit dir umgeht. Eine Depression von jetzt auf nachher plötzlich ganz weg, ob wir das überleben würden....................aber er lässt bei dir die Depris jetzt langsam "ausschleichen", weil er dich auch gut kennt.
Früher bin ich auch sehr viel Fahrrad gefahren, bin jetzt aber mehr mit meinen Nordic Walking Stöcken unterwegs. Es ist fast schon wie ein "Ritual" für mich, auch wenn ich mit dem Hund draussen bin, es tut mir körperlich und auch geistlich gut. Ich geniesse die Schöpfung, kann dabei
noch singen oder beten.
Habe auch ein Sportvideo, und das sogar "christlich". Muskeltraining mit
Musik..............................das tut meinem Körper schon gut, aber nicht so Geist und Seele.
Ich wünsche dir und möchte auch für dich beten wenn ich darf, dass du
immer auch mehr zur Ruhe kommen kannst. Dass du einen guten Schlaf hast, und du weisst ja lieber Weedy, den Seinen schenkt es der Herr im Schlaf.
Hoffe auch , dass es deiner Frau und den Kindern gut geht. Unser eigenes
Wohlergehen hängt ja auch oft davon ab, wie es in der Familie läuft.
Möge unser barmherziger Vater dich und deine Familie reich segnen,
viele liebeGrüsse,
hund und bär.



Hallo Sibbat,
ich habe wirklich eine Zeit überlegt, ob ich dieses Zeugnis hier veröffentlichen und auch Don gefragt, weil ich mir der Spannungen sehr bewußt bin und niemanden entmutigen wollte, bei dem sich eine solche Heilung auch nach langem und vielen Gebet nicht ereignete.
Ich freue mich, dass Du die Erfahrung einer göttlichen Heilung auch machen durftest. Ich wurde übrigense ich in der gleichen Fasten - und Gebetswoche 2012 von chronischen Hüftschmerzen befreit :-). Allerdings sind meine Haltungsschäden noch vorhanden. Sie sind sehrwahrscheinlich durch eine Fehlstellung meiner Augen entstanden, die dafür sorgt, dass ich unbewußt "verdreht" an meinem Arbeitsplatz (IT - Mensch) sitze. Möglicherweise werde ich mich mittelfristig einer Schiel-OP unterziehen, um eine Augen geraderichten zu lassen, so dass auch meine Haltungsschäden zurückgehen.
Ich bin schon seit 2000 regelmäßiger Besucher der Fasten- und Gebetswoche. Ich kenne viele Jahre in meinem Leben, wo sich keine Heilungen ereigneten. Oft schienen die Gebete "ins Leere" zu gehen, obgleich ich heute davon überzeugt bin, dass kein Gebet ungehört zu Boden fällt. Ich schreibe das, um zu sagen, dass ich keinen "schnellen Weg" hinter mir habe. Im Gegenteil: Ich musste durch einige Täler durch (familiär, persönlich, im Glauben...). Aber heute bin ich glücklich, Gott so nah und liebevoll erlebt zu haben.
Mit freundlichen Grüßen
Weedy66