Trauer macht mich aggressiv
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Hallo,
ich brauche mal Euren Rat.
Wenn ich richtig traurig bin, passiert bei depressiven ja öfter, werde ich aggressiv.
Also nicht schlagartig.
Die Trauer schleicht sich irgendwie an, so dass man sie nicht gleich bemerkt.
Ich fühle mich dann nach und nach sehr unwohl.
Eine Weile gelingt es mir das Gefühl wegzustecken. Doch nach einer Weile werde ich reizbar.
Da stört mich die Fliege an der Wand im wahrsten Sinne des Wortes.
Dann suche ich Hilfe bei meiner Frau, bin dann in der Regel aber innerlich schon auf einem so hohem Reizlevel, dass ich statt darum zu bitten in den Arm genommen zu werden, anfange grundlos herumzunörgeln.
Bis hierhin passiert dass meist, ohne dass ich es richtig bemerke.
Wenn ich meine Frau annörgele, hat diese natürlich alles Andere im Sinn, nur nicht mich zu trösten.
Sie weiß ja nicht, dass ich eigentlich traurig oder depressiv bin.
Dadurch fühle ich mich unverstanden und werde noch gereizter.
Irgendwann bin ich dann in einem Zustand, da kann mich fast nichts mehr beruhigen.
Manchmal mache ich dann Dinge, für die ich mich hinterher in Grund und Boden schäme.
Die Leidtragende ist dann fast immer meine Frau.
DAS LIEBSTE DASS ICH HABE!!!!
Als mir dies klar wurde, erklärte ich mich meiner Frau und wir machten aus, dass sie dann versucht mich zu trösten.
Doch es klappt nicht.
Ausgehend von meiner Seite.
Wenn ich in diesem extrem gereiztem Zustand bin, kann ich die Ummarmung von ihr nicht annehmen.
Ich kann einfach nicht.
Dabei wünsche ich mir in diesem Augenblick nichts sehnlicher.
Ganz am Ende dieser Spirale könnte ich mir das Leben nehmen... Wirklich!
Ein richtiger Teufelskreis!
Die Ursachen dafür liegen in meiner Kindheit.
Mein Vater trank sehr viel und war oft gewalttätig und einfach gemein.
Wenn ich dann Trauer oder irgendeine andere Reaktion zeigte, gab es oft noch eine Tracht Prügel obendrauf oder ich wurde beschimpft und beleidigt.
Ich habe also schon früh damit angefangen meine Emotionen zu verbergen.
Was ich hatte und zeigte war Wut.
Wirklich unbeschreibliche Wut! Ich habe Autos umgekippt, wenn ich wirklich wütend war.
Erst spät im Leben erlaubte ich mir, Gefühle wieder zuzulassen.
Meine Frau war mir dabei eine große Hilfe.
Auch diese unsägliche Wut verschwand nach und nach, ist aber heute in den Momenten von tiefer Trauer wieder da.
Meine Frage jetzt.
Wie kann ich diesen Teufelskreis durchbrechen?
Hallo Don Limpio,
jooo, das kenne ich auch . Ohweia.
Wenn das Adrenalin erst mal seinen Pegel erreicht hat , ist Flucht oder Kampf angesagt. Trösten geht dann gar nicht , schon klar.
Vielleicht könntet ihr gemeinsam mit professioneller Hilfe Situationen reinszenieren. Jene Situationen , die dich traurig gemacht haben. Dann kommt Trost möglicherweise an.
Wenn mein innerer Tiger faucht, versuche! ich mir eine anstrengende Arbeit vorzunehmen und power los. wenn ich das nicht schaffe , ist das schlecht für meine Umgebung.( Hunde , Ziegen , Pferde)
Ich hasse mich, wenn ich so affektiv und zornig bin und ungerecht !!
In den letzten Jahren bin ich ruhiger geworden, auch durch Sport .
kickboxen
,ist ein spitzen workout und das Dopamin macht gute Laune.
( Suchtgefahr )Letztendlich geht das nicht an die Ursache, aber für mich ist der rechte Umgang mit meinen Zuständen und die Vorbeugung erst mal das Wichtigste.
die Sehnsucht nach Trost und Angenommensein kenne ich auch . Wer nicht...
Vielleicht müssen wir unser inneres Kind selber trösten und annehmen,
den Blickwinkel des Kindes verlassen und uns als nunmehr Erwachsene selber an die Hand nehmen. Die Verfehlungen unserer Eltern können wir nicht ungeschehen machen, aber wir können ihnen etwas von der Macht nehmen. Wir sind nun auf einer Augenhöhe....
lieben Gruß in den Süden (ein Hauch von Neid...)
Ich kenn das von mir selbst nur in Phasen, wenn ich Johanniskraut als Antidepressivum genommen habe und nach einer Weile der Spiegel zu hoch war. Wenn ich dann weniger eingenommen habe ging auch die Reizbarkeit und Aggression weg.
Merkwürdiges Phänomen. War aber nur bei Johanniskraut der Fall, nicht bei anderen Mitteln.
Ansonsten kenn ich es von meiner depressiven Tochter sehr gut.
Ich habe sie dann einfach in Ruhe gelassen, bis sie sich wieder beruhigt hatte. Und bloß keine Provokationen ihr gegenüber! 
Vielleicht sollte Deine Frau ja in diesem Falle auch lieber an den Strand oder zum shoppen gehen anstatt Dich zu trösten?
Gruß
Ralle
Lieber Don Limpio,
das kenne ich von mir auch, und die Leidtragenden sind dann auch
meine liebe Frau und meine Kinder. Eigentlich die, die mir am
nächsten stehen, und die das echt nicht verdient haben.
Oft sage ich, dass ich jetzt nur noch meine Ruhe möchte, und die
anderen meinen dann, mir helfen zu müssen.
Gut, eine Umarmung würde ich mir dann auch wünschen, halte
es aber nicht aus.
Doch die anderen wollen irgendwie doch helfen, und das passt nicht.
Meine Frau kommt dann ohne viel zu reden in mein Zimmer, und
stellt mir einfach eine Kleinigkeit hin, was ich mag. Sei es Schocko-
lade, Kekse, eine Fahrradzeitung...............................................
Das hilft mir irgendwo, und ich fühle mich verstanden.
Und ich muss auch dann oft raus, fahre mit dem Fahrrad in den
Wald, und versuche allen Frust rauszuschreien, so laut es geht,
einfach Dampf abzulassen.
Alles klappt immer auch nicht..........................................................
Mit den Kindern ist es schwieriger, weil sie es noch nicht so
nachvollziehen können, da hilft dann nur noch ein späteres Ent
schuldigen und eine Einladung zu einer Pizza, oder zum Chinesen....
liebe Grüsse,
bär mit hund
Bei mir kommt es drauf an warum ich traurig bin, was war der Auslöser.
Hat mich jemand gekränkt, verletzt oder oder ist etwas passiert.
Wenn mich jemand verletzt, bin ich erst traurig und dann werde ich wütend, erst über mich selbst, weil ich mich nicht gleich gewehrt habe, und dann über die Person, da ist es besser, derjenige kommt mir in den nächsten Stunden nicht unter die Augen, gehe auch bewußt oft aus der Situation erst mal raus.
Wenn ich mich dann etwas abgeregt habe, lege ich mir zurecht, wie ich auf denjenigen zugehe und ihn zur Rede stelle und ihm klar mache, dass er so nicht mit mir umgehen kann, klappt nicht immer so wie ich es mir vorstelle, aber meistens.
Ich habe es mir selbst fest geschworen: " Niemand darf mich mehr verletzen, auch nicht verbal, ich werde mich immer wehren und die Person zur Rede stellen." Ich weis nur nicht was ich tue, wenn mich jemand noch mal körperlich angreifen sollte, ich kann es echt nicht sagen und das macht mir oft Angst, Angst vor mir selbst.
Wenn ewas trauriges oder schlimmes passiert ist, bekomme ich erst mal Angst und leichte Panik, werde sehr unruhig.
Und um so mehr ich versuche mich zu beruhigen, umso schlimmer wird es.
Mein Mann fragt mich dann, ist alles OK, und dann kann ich reden und ihm erklären was grade in mir vorgeht, was mich traurig macht und worüber ich verzweifelt bin.
Das hilft mir dann oft, aber nicht immer, oft bleibt die Angst und ich sitze sie aus, bis ich dann feststelle mir passiert nichts, dann wird es langsam besser.
Hallo,
ich bin die Frau von Don Limpio und bin froh, dass es hier scheinbar noch Andere gibt, die ein ähnliches Problem haben.
Da ich von den extremen Wutausbrüchen meines Mannes natürlich selbst betroffen bin, würde ich mich freuen, wenn uns Jemand weiterhelfen kann.
Möchte nur kurz erläutern, wie ich selber diese Situationen erlebe.
Es ist tatsächlich so, wie mein Mann beschreibt, dass ganz plötzlich die Stimmung kippt und er an allem etwas auszusetzen hat. Innerhalb nur ganz kurzer Zeit ist er, wie von ihm beschrieben, in einem Zustand, in dem er absolut nicht mehr zu bremsen ist.
Mein Problem ist wahrscheinlich, dass ich zwar einerseits bemerke, wenn die Stimmung beginnt zu kippen. Ich schaffe es aber einfach nicht, ihn in dieser Situation zu beruhigen.
Ich habe dann immer das Gefühl, versagt zu haben, weil ich nicht einmal in der Lage war, das "Richtige" zu sagen.
Ich habe das Gefühl, dass dann alles, was ich sage, falsch ist. Mein Verhalten und meine Art scheinen ihn dann noch wütender zu machen.
Nun muss ich hierzu sagen, dass wir beide grundverschieden sind. Im Alltag ist das sehr positiv. Ich bin sehr ruhig und ausgeglichen und mein Mann ist etwas lebhafter in seiner Art. Somit ergänzen wir uns sehr gut. Wäre ich so wie er selbst, ich glaube, wir würden uns jeden Tag in der Luft zerreißen...
Was mir momentan etwas Sorgen macht, ist die Tatsache, dass ich vor kurzem feststellte (ebenfalls bei einem Wutausbruch meines Mannes), dass ich Angst hatte. Das ist früher noch nie vorgekommen.
Diese rasende Wut und das Geschrei, mir haben tatsächlich die Knie gezittert.
Und genau das ist es, was mir am meisten Sorgen bereitet.
Ich denke, dass ich, wenn ich spüre, dass etwas mit ihm nicht stimmt, ein ganz bestimmtes Verhalten an den Tag lege, was meinen Mann dann aber noch mehr auf die Palme bringt.
Und dabei wünsche ich mir nichts sehnlicher, als dass es ihm gut geht und wir wieder in Ruhe miteinander reden können.
@ Don Ralfo:
Die Idee mit dem Weggehen finde ich sehr gut. Ich muss ganz ehrlich sagen, das habe ich mir auch schon einmal durch den Kopf gehen lassen, habe mich dann aber nicht getraut.
Ich habe mir gedacht, dass es noch unfairer meinem Mann gegenüber ist.
Aber da ich ja sowieso nicht viel ausrichten kann und eher das Gefühl habe, ich mache es noch schlimmer...
Wir haben gerade darüber gesprochen und mein Mann war auch der Meinung, dass ich es einmal auf diese Art veruchen soll. Und zwar bevor die Situation eskaliert. Mit Trost komme ich dann sowieso nicht weiter...
Auch die Tipps zum Thema Sport treffen auf meinen Mann zu. Wenn der sich nicht "ausgetobt" hat, geraten wir immer öfter in diese schwierigen Situationen. Nach einem anstrengenden Sport-Programm ist er wesentlich ausgeglichener.
Leider vergisst man das manchmal.
Vielen Dank nochmals für die guten Ratschläge!
Liebe Grüße
Marsella73
Hallo Don und Marsella,
bei mir ist es auch kann sogar so aggressiv werden das ich gegenstände irgenwo hinwerfe.
mein mann litt auch sehr drunter.
er lässt mich heute machen ,zieht sich für die momente
zurück und ich spazieren. ich komm den wieder runter!
und mein mann litt am anfang sehr.
heute ist es sehr harmonisch!
habe so auch kein druck und ich kann daheim
entspannen.
Hallo Don Limpio,
4-6 mal die Woche Sport...,Respekt, na da habe ich Dir ja was ganz Neues erzählt.
Also mit den Ereignissen in meiner Kindheit kam ich lange Zeit nicht zurecht. Sie hatten auf mein Gefühlsleben einen mächtigen Einfluß, weil ich die Situationen immer noch aus Kinderaugen sah und ich den Dingen dementsprechend ausgeliefert war.Oft ging es mir schlecht , weil ich die alten Ohnmachtsgefühle in mir trug .Heute bin ich kein kleines Mädchen mehr und kann als erwachsene Frau in die alten Situationen gehen . Dann stelle ich fest, dass ich nicht mehr ausgeliefert bin ,dass ich heute etwas entgegenzusetzen habe. Und was Eltern und sonstige " Verursacher" angeht, heute befinde ich mich auf einer Augenhöhe , bin emotional und existentiell losgelöst. Sie haben keine Macht mehr über mich und auch keine Ereignisse.
Wir sind keine Kinder mehr, sondern potentielle , echte Gegner.
Seit ich das verinnerliche, kann ich mit meinen Eltern wieder kommunizieren. Es sind nur Menschen und meistens haben sie es nicht anders gekonnt.Ich bin milder geworden in meinem " Urteil".
Ich habe es jetzt selber in der Hand.Und bin selber mit Fehlern behaftet, meine Tochter hat auch durch mich gelitten.
Deine Wutausbrüche...., es hört sich bissi an wie eine affektive Geschichte, also unangemessene Gefühlsausbrüche, die selten im Ablauf zu unterbrechen sind.Ich hatte das auch einige Male,schon lange her, Gottseidank....,es hatte etwas von einem Tobsuchtanfall.Naja , net ganz , aber so die Richtung. Auf jeden Fall OUT OF CONTROLL
Ich bin damals in eine Therapie gegangen, wegen meiner Beziehung eigentlich.Ich habe mich über die Jahre in den Griff bekommen , weil ich die Auslöser erkannte und mied.(und meide)
Also, wenn ich nochmal ein Problem dieser Tragweite bekomme, ich hole mir professionelle Hilfe.Das ist amtlich.
Nochmal lieben Gruß in den Süden, den ich auf keinen Fall mit der schönen Rhön tauschen wollte...
Hallo Don,
Ich kenne das Problem mit Wutausbrüchen auch,nur heute kommt es bei mir nur noch sehr selten vor ,da muß dann schon sehr viel zusammen kommen.
Als Kind ,Jugendlicher und junger Erwachsener ging es mir aber ähnich wie dir .
Auch mein Vater war oft unberechenbar ,jähzornig und agressiv.
Heute habe ich wie gesagt nur ganz selten noch solche Agressionen und Wutausbrüche .
Aber das hat seinen Preis ,ich schlucke heute fast alles ,alles geht bei mir nach innen und ich denke das ist auch "ein "Grund für meine Depressivität .
Ich denke ich habe mich mit zunehmendem Alter auch zum Schutz meiner Familie und meines Sohnes für diesen Weg entschieden . Wie soll man als Jemand der seine Wutausbrüche nicht unter Kontrolle hat ein guter Partner und Vater sein ? Da schädigt man doch auf das Neue sein Kind.
Und so geht es dann von einer Generation zur nächsten.
Nein dafür liebe ich meine kleine Familie zu sehr .
Und so nehme ich es auf mich und in mich auf ,lieber verletzte ich mich damit selbst als es an meiner Frau und meinen Sohn auszulassen.
Ich kann es auch vor unserem Schöpfer nicht mehr verantworten mich so gehen zulassen .
Aber ich denke es gibt auch noch den Weg der professionellen Hilfe und ich denke auch das wird wohl der beste Weg sein für einem selbst und auch für die Familie und die Mitmenschen.
Lieber Don ich bete und bitte für dich ,daß du da raus kommst und das Problem für dich und deine Mitmenschen zum guten lösen kannst.
Finde ich ja gut, daß Du hier auch mitschreibst! Cool.
Bei uns ist mehr meine Frau gern jähzorniger Weise ausgeflippt. Und ich musste es ertragen.
Ich habe dann immer versucht ihr mit "guten" Argumenten zu begegnen und ihr zu verklickern wie falsch sie sich doch verhält.
Das brachte sie aber eher noch mehr auf die Palme :-)
Und brachte rein gar nichts. Heute schalte ich mehr auf Durchzug, wenn so was kommt. Und entgegne nichts. Kein Widerspruch. Ich gebe ihr aber auch nicht unbedingt recht in solchen Momenten und sage eher gar nix oder nicht sehr viel. Zumindest provoziere ich sie nicht mehr mit meiner Rechthaberei. Oder indem ich sie selber anklage oder so.
Es hat dadurch in den letzten Jahren sehr abgenommen.
Irgendwie habe ich die Deeskalationsstrategie mittlerweile ganz gut drauf.
Tja aber jede Beziehung ist ja auch anders. Mnachmal lernt man sehr sehr mühsam...
Viel Glück Euch beiden!
Ralfo



Land
Ich scheine mit dem Problem wohl nicht alleine da zu stehen.....
Danke erstmal für Eure lieben Antworten.
So geht es mir auch.
Wenn ich später ruhiger geworden bin, könnte ich mir sonstwas antun um es ungeschehen zu machen. Geht aber leider nicht.
Ich habe auch viele Jahre lang Kampfsport gemacht.
Zuerst Boxen, später Taekwondo, Kickboxen und auch ein bisschen Kung Fu.
Bei letzterem habe ich mich aber mehr auf die Waffen konzentriert. (Jie jiu bian und Nunchucks).
Ich hatte bis zum letzten Jahr auch immer irgendwo einen Sandsack hängen.
Dieses Auspowern hat mir auch immer sehr geholfen.
Heute fahre ich mit dem Rad hoch in die Berge. Ab 40 knacken die Knochen doch schon ganz schön...
Das Problem ist, wenn ich so wütend bin, weiß ich das mir ein Workout gut tun würde. Ich bringe es aber nicht fertig zur Garage zu gehen und den Drahtesel rauszuholen.
Ich mache in der Regel 4 bis 6 Mal die Woche Sport.
Manchmal lässt mir die Arbeit aber keine Zeit dazu.
Ich müsste mich vielleicht viel mehr an meine Trainingspläne halten und die Arbeit in diesem Punkt zurück zu stellen.
Kannst Du mir dass ein bisschen ausführlicher erklären?
Kein Grund neidisch zu sein, immer Sonne ist irgendwann auch nur normales Wetter. Ob Du es glaubst oder nicht. Es gibt hier Zeiten da sehnt man sich nach Regen...:-)
Vielleicht keine schlechte Idee.
Ich denke dazu wird sich meine Frau heute oder morgen selber noch melden....
Genau wie bei mir.....
Telefon 0034-928-183391
Skype: DeralteSchwede1