schämem.
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Hallo,
warum schämen wir uns für unsere Depris?
warum haben wir da den Wunsch uns zu verstecken oder
zu verschwinden.
Warum denken wir, nicht gut genug, unzulänglich oder
nicht wertlos zu sein?
Warum denken wir, ich darf keine Fehler machen, und
werten uns ab?
Vielleicht, weil wir schon oft abgelehnt wurden,
wir die Normen unserer Gesellschaft nicht erreichen?
Wie geht es euch damit..............
liebe Grüsse,
Bär mit Hund
Ich schäme mich dafür, dass ich manchmal nicht das schaffe oder kann, was andere können. Das versuche ich zu verstecken, damit es niemand merkt, tu also so als wäre alles im Lot und zerfleische mich aber innerlich selbst und mache mir Vorwürfe.
Ich war gestern z.B. bei einer Freundin und habe mit geholfen den Weidenzaun zu erneuern, da die Weide sehr groß ist, waren wir 10 oder 15 Leute. Ich habe mich öfter mal hingesetzt und Pause gemacht, da wurde ich dann auch schon mal angesprochen, ob ich nicht auch noch was tun möchte. Ich habe natürlich sofort ein schlechtes Gewissen bekommen. Ich habe mich dafür geschämt, dass ich keine Kraft mehr hatte, weder physisch noch psychisch, hab gedacht "Jetzt denken die ich bin faul. Ist ja auch so! Reiß dich doch mal zusammen!" ... das sind Gedanken, die dann einfach kommen, so ganz automatisch, manchmal kann ich die noch mal überdenken, aber wenn ich das gar nicht merke, weil es für mich total normal ist, dann endet das dann oft in einem Kreislauf.
Ich schäme mich eigentlich nicht mehr.
Früher ja....
Inzwischen weiß ich, dass Depressionen eine Krankheit wie jede andere sind.
Ich könnte ja auch nichts dafür, wenn ich mir ein Bein breche.
Ich habe mich als Kind für meinen kranken Vater geschämt, der als Alkoholiker cholerische Ausbrüche hatte. Auch für meinen behinderten Bruder schämte ich mich. Und für meine Unsicherheit und Schüchternheit.
Für meinen Mann schämte ich mich, der auch Alkoholiker und Choleriker war.
Ich habe mich als Kind für meinen kranken Vater geschämt, der als Alkoholiker cholerische Ausbrüche hatte. Auch für meinen behinderten Bruder schämte ich mich. Und für meine Unsicherheit und Schüchternheit.
Für meinen Mann schämte ich mich, der auch Alkoholiker und Choleriker war.
also ich muss sagen,ich schäme mich am meisten für mich.
ich hasse es wie die oleute mich anstaaren,doch das ist ja meine eigene schuld.ich trau mich sogar kaum noch zu meinem arzt weil sie auch manchmal so komisch schaut.ich schäme mich das ich so viele tabletten nehmen muss,dasss ich so kraft-lustlos bin,immer so müde,einfach das ich bin wie ich bin,ich schäme mich ganz einfach nur :-(



Land
Hallo,
ein nicht gutes Elternhaus kann schämen bewirken, ich schäme
mich für mich und meine Eltern.
Wenn wir uns schämen, halten wir es oft nicht aus, dass
an uns nicht alles vollkommen ist, wir stehen nicht zu uns
selbst......................................
diese Trauer, dieses schämen, wenn wir es nach innen richten,
kann zu Depris führen.
Der Grund ist, dass man sich irgendwo entwertet fühlt,
ausgeschlossen, vom "normalen" Leben, da passe ich mit
meiner Unmvollkommenheit nicht hinein.
Nach aussen gerichtet zeigt sich dieses sich schämen in
Wut und Zorn, aggressives Verhalten.
Man will die empfundenen Schmerzen rauslassen, auch
indem man sich selbst, oder anderen Schmerzen zufügt.
Ein Weg zur Heilung ist, wenn ich mir diesem Schamgefühl
bewusst werde, ...............................................................................
dazu stehe, und ich dieses Schamgefühl auch loswerden
möchte.
liebe Grüsse,
mögen wir in unseren Depris mehr und mehr "heil werden".
liebe Grüsse,
Bär und Hund.