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Weblog von Don Limpio

Weihnachten Im Schuhkarton

Liebe Mitglieder,

heute möchte ich Euch eine Sache vorstellen die mir auch persönlich sehr am Herzen liegt.
Schaut Euch einfach folgendes Video an, darin wird alles genau erklärt.

Hier noch der Link zur Webseite 

Euer Don

Erkennen als erster Schritt zur Therapie - Symptome von Depressionen

Symptome von Depressionen zu erkennen, ist für den Betroffenen eine schwierige Gratwanderung. Er befindet sich in einer körperlichen oder psychischen Flucht vor sich selbst und der Außenwelt. Weshalb es ihm gerade jetzt schwerfällt, der Krankheit einen Namen zu geben.

Die Problematik des Betroffenen an sich selbst Symptome von Depressionen erkennen zu können, liegt vordringlich darin, dass er sich in einem Zustand befindet, in dem ihm gerade das schwerfällt: Die Erkenntnis der eigenen Probleme. Die Psyche will sich vor sich selbst verstecken und lässt einen Rückschluss mit dem Blick in den Spiegel der eigenen Seele nur bedingt zu. Bereits dieser Aspekt sollte ein Warnzeichen für den Betroffenen sein, ein Anlass, beispielsweise diese Fragen an sich selbst zu richten: Empfinde ich anhaltende Niedergeschlagenheit? Verliere ich meine Freude - und zwar auch an jenen Dingen, die mir bislang Spaß machten? Werde ich von Selbstzweifeln und -vorwürfen geplagt? Fällt es mir schwer, selbst banale Dinge zu entscheiden? Autoaggressives Verhalten - wie Borderline und Suizidgedanken, oder der Verlust des eigenen Selbstwertgefühls - ist ein dringendes Anzeichen dafür, sich kompetente Hilfe eines fachkundigen Arztes oder Therapeuten zu holen.

Ärzte stellen häufiger Depressionen und Burnout fest

Ärzte schreiben Arbeitnehmer häufiger wegen Burnout oder Depressionen krank. Laut einer Krankenkassen-Untersuchung wurden in den ersten sechs Monaten dieses Jahres 14,3 Prozent der Krankschreibungen mit einer der beiden Diagnosen begründet.

Die Dunkelziffer bei diesen Erkrankungen ist sehr hoch, doch die Diagnosen Depressionen oder Burnout häufen sich. Laut einer Auswertung der Krankenkasse KKH-Allianz fehlen Arbeitnehmer in Deutschland häufiger aufgrund psychischer Erkrankungen und wegen Verhaltensstörungen. 

Demnach stieg der Anteil von Krankheiten wie Depressionen oder Burnout bei Krankschreibungen von 13 Prozent im Jahr 2009 auf 14,3 Prozent im ersten Halbjahr 2011.
Deutliche Unterschiede bei den Fehlzeiten gab es zwischen den Bundesländern, teilte die KKH-Allianz mit. Den höchsten Krankenstand verzeichnete im ersten Halbjahr 2011 mit durchschnittlich zehn Tagen Berlin. In Bayern fehlten die Beschäftigten hingegen an nur 6,6 Tagen im Beruf. Bundesweit blieben Arbeitnehmer zwischen Januar und Ende Juni durchschnittlich an 8,1 Tagen wegen Krankschreibungen zu Hause.

Original

Depression - Was ist das Teil 1

Depression - Was ist das Teil 2

Depressionen sind behandelbar

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