Skip to Content

Weblogs

Meine Situation

Hallo zusammen. Ich bin Ralf, 67 Jahre und leide seit einigen Monaten auch unter Depressionen und Ängsten. Auslöser dafür sind Krankheiten die mich in den letzten Monaten und seit vier Jahren beschäftigen. Seit vier Jahren leide ich unter COPD und hänge 24 Std. am Sauerstoffschlauch. Eigentlich sollte eine helfende OP in der Lungenfachklinik Heidelberg längst erfolgt sein, doch im Laufe der Voruntersuchung zeigten sich weitere, gesundheitliche Nachteile, so dass es noch nicht zu einer OP kommen konnte. Ich habe vermutlich etwas am Herzen, sicher aber eine von Medikamenten geschädigte Leber und Probleme mit meiner Schilddrüse. Außerdem leide ich unter oft sehr schmerzhafter Schulterkapselverengung (adhäsive Kapsulitis) wo gegen ich starke Schmerzmittel nehmen muss. Grundsätzlich sieht es im Moment so aus, dass man mir bei einer Atemnot nicht helfen kann, wegen den anderen Krankheite. Mann müsste eine Herzkathederuntersuchung machen. Das geht aber nicht, wegen meiner Überfunktion der Schilddrüse. Medikamente dagegen kann ich wegen der angeschlagenen Leber nicht nehmen. Es sieht also ziemlich aussichtslos aus.

Studie für Frauen, die während ihrer Schwangerschaft an einer Depression leiden

Wir möchten Sie gerne auf eine Studie aufmerksam machen, die an der Universität Leipzig (Medizinische Fakultät) derzeit durchführt wird. Die Therapiestudie „Der Schwangerschaftsdepression davonspazieren“ richtet sich an übergewichtige Frauen, die während ihrer Schwangerschaft an einer Depression leiden. Hierfür sind wir derzeit auf der Suche nach Studienteilnehmerinnen.

 

Studie für Frauen, die während ihrer Schwangerschaft an einer Depression leiden

Wir möchten Sie gerne auf eine Studie aufmerksam machen, die an der Universität Leipzig (Medizinische Fakultät) derzeit durchführt wird. Die Therapiestudie „Der Schwangerschaftsdepression davonspazieren“ richtet sich an übergewichtige Frauen, die während ihrer Schwangerschaft an einer Depression leiden. Hierfür sind wir derzeit auf der Suche nach Studienteilnehmerinnen.

 

19.723 Tage

Diese Zeit ist von meiner Geburt bis zum heutigen Tag vergangen. Es ist eine große Zahl und doch auch wieder so klein. Wenn ich mir diese Zahl anschaue, denke ich-was für ein Hauch ist doch unser Leben im Lichte der Ewigkeit.
Mir fällt das alte Lied ein:

Ach wie flüchtig
ach wie nichtig
ist der Menschen Leben
Wie ein Nebel bald enstehet
und auch wieder bald vergehet
so ist unser Leben,sehet.

Ist das Leben nicht viel zu kurz, als das wir es mit Gedankenlosigkeit und Sinnlosigkeit füllen?
Ich will mich heute an meinem Geburtstag daran erinnern lassen, das Gott mir eine Lebenszeit festgelegt hat, damit ich sie sinnvoll fülle(n) (lasse) und lebe.

Ich bin gerade mächtig fertig

Schon seit ewigkeiten gibt es diese elenden Streitigkeiten mit meinem Bruder A. Als Vorgeschichte.

Unsere Zwischendecke zum Dachboden ist schlecht isoliert und wenn sie Kinder über mir toben und poltern klingt das nicht nur wie ein Presslufthammer, sondern es kommt auch Staub runter, weshalb ich schwere Atemnot bekomme.

Seid einigen Tagen jetzt ist es wieder zwischendurch echt heftig.
Es ist weniger geworden, aber nervlich gesehen, sind meine Nerven blank.

Ich hab seid November einen Liebevollen Freund, der jetzt häufiger bei mir schläft. und ich bin froh darüber das er in meiner Nähe ist, damit ich keine Dummheiten mache.

Heute bin ich wieder so wütend und enttäuscht über meinen Bruder, dass es mir das Herz zerreist vor Zorn.

Vor 3 Wochen fing das Theater an. Das das Fahrrad, was meine Mom meinem Freund geliehen hat, plötzlich weg war. Ein Tag später war es wieder im Keller. Wir dachten natürlich dass es von den Mülltonnen weggeklaut wurde und waren total entsetzt.

jetzt ist das Fahrrad im Keller, aber das Fahrradschloss meiner Nichte ist dran, sodass mein Freund heute nicht los fahren konnte, um unsere Besorgungen zu machen.

Glücklich?

Hi,
ich bin Lara und 17 Jahre alt und habe wahrscheinlich eine Depression. Es ist nicht so leicht jetzt darüber zu reden, weil ich nie wirklich über meine Gefühle spreche, das ist mir nämlich peinlich weil ich denke ich werde dann abgewertet. Deswegen spiele ich immer die starke, ich finde das hab ich ganz gut drauf. Vielleicht auch, weil ganz lange Theater gespielt habe. Aber ich muss zugeben in letzter Zeit zeige ich wenig Interesse an Hobby oder Freunden. Diese Sachen haben mich immer Glücklich gemacht, aber jetzt habe ich keine Lust mehr meine Hobby auszuleben. Nicht mal das singen, das ich gut kann und viel Talent habe und das Geschichten schreiben habe ich auch aufgegeben.
Nur bei meinem Freund habe ich das Gefühl von richtiger Geborgenheit.

Ich erzähl jetzt mal wie, dass alles angefangen hat:
Meine Eltern sind seit ich 4 Jahre alt bin nicht mehr zusammen, was ich nicht schlimm finde, da sie immer wie beste Freunde waren und wir trotzdem viel Familenkram gemacht haben. Doch dann hat mein Dad eine neue Frau gefunden und sie hat alles kaputt gemacht. Die beste freunde Beziehung zwischen meinen Elten( sie hast meine Mutter ist eifersüchtig und macht sie schlecht).
So hasst jetzt mein Vater meine Mutter und umgekehrt. Und was ist mit mir ich werde in alle Streitereien miteinbezogen und ich darf mit meinem Dad mehr alleine Zeit verbringen.

Jetzt geht es mir eigentlich immer beschissen, außer man hat mal so Glücksmomente. Ich kann nicht mehr durchschlafen was ein absoluter Horror ist, da ich von Natur aus schon einen gestörten Schlaf habe.
Ich bin immer Unkonzentriert, in der Schule vertausche ich bei einer Matheklausur die Lösungswege, obwohl ich richtig viel gelernt habe. Meine Noten sind nicht mehr so gut wie sie einmal wahren. Ich hab ich Deutsch eine 4- geschrieben und vorher war ich immer eine 1 Schülerin.
Ich habe in letzter Zeit radikal abgenommen ich glaub ich wieg nur noch 45 kg.
Und mich plagen oft gedanken an den Tod, ich habe mich sogar schon selbst verletzt und ich dachte immer mir passiert so was nicht, weil ich eigentlich eine Frohnatur bin :(

Aber Ich mach bald eine Therapie :D

Das war jetzt echt schwer das alles zu sagen :D aber eigentlich auch Gut
Lara

ich möchte wieder normal sein und dazu gehören

Hallo an alle

ich heisse Jessica, bin 37 Jahre.
Es fällt mir nicht leicht, hier etwas über mich zu schreiben, da ich das Vertrauen zu allen Menschen verloren habe.

Ich denke ich brauche noch etwas Zeit und hoffe das ihr mich jetzt nicht für unfreundlich haltet.

Ich bin sehr dankbar, dass ich in diesem Forum dazu gehören darf.

Lg Jessica

Tschüs Angst - willkommen Depression!

Nun bin ich seit einer Woche wieder aus der Tagesklinik zu Hause und auf mich allein gestellt.
Na ja, ganz allein bin ich zwar nicht, bin verheiratet und habe Familie und Freunde, aber im Alltag habe ich sehr viel freie Zeit in der ich grübeln kann - wenn ich nichts dagegen unternehme!
Gottseidank habe 8 Wochen Psychotherapie ausgereicht um etwas Grundlegendes an meiner Angststörung zu ändern! Darüber bin ich sehr froh und dankbar.

Aber nun kommt wieder die gefürchtete Weihnachtszeit mit der großen Leere auf mich zu und ich weiß nicht womit ich meine viele freie Zeit ausfüllen soll.
In der Tagesklinik hatte ich ständig Kontakt zu ähnlich Bekloppten wie ich - und das tat mir unwahrscheinlich gut!
Nicht dauernd erklären müssen warum es einem gerade Scheiße geht - ein Blick, ein Wort reichte aus um zu wissen - der Andere versteht ganz genau worum es gerade geht. Wir saßen alle in einem Boot. Ich fühlte mich nicht allein sondern geborgen, obwohl die Therapie sehr herausfordernd und oft anstrengend war.

Inhalt abgleichen