Es gibt keinen Monat mehr wo ich nicht Krank bin
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Hallo!
Ich schilder mal kurz mein Anliegen.
Seid letzten Jahr gibt es keinen Monat mehr wo ich mal nicht Krank bin.
Letztes Jahr im Mai hatte ich eine Fehlgeburt, die Ärzte meinten damals das die Fehlgeburt durch meinen ganzen Psychischen Stress passiert ist.
Im Juli wurde ich mit starken Bauchkrämpfe ins Krankenhaus eingeliefert mit Verdacht auf (SUBILEUS) Darm Krankheit.
Nach mehreren Untersuchungen haben die Ärzte nichts eindeutiges herausgefunden und sagten mir nur das ich Stress vermeiden sollte,zu dem Zeitpunkt war mir aber noch nicht klar das,das von den Depression kommt wie sich später heraus stellte.
Von Juli - Oktober hatte ich dann immer wieder irgendwelche Beschwerden Gesundheitlich.
Im November wurde dann ein Knoten bei mir in der Brust festgestellt, der Zwei Wochen später mit einer OP entfernt werden konnte.
Ca. Drei Wochen Später bekam ich dann überall Rote Punkte von Hals an runter bis zu den Oberschenckel,die total gejuckt und genesst haben.
Als ich damit zum Hautarzt gegangen bin, sagte der mir das ich eine "Rösschenflechte" habe und das sowas von zu viel Stress und oder Psychischen Stress kommt.
letzten Freitag hatte ich morgens als ich aufgestanden bin Druck im Oberkiefer,dadurch hatte ich ein Ziehen bis ins rechte Ohr und Ohrenschmerzen an der rechten Seite.
Nach ein paar Stunden kamen auch leichte Kopfschmerzen dazu,deswegen hatte ich dann über den ganzen Tag verteilt IBUPROFEN 400mg Tabletten genommen.
Spät Abends wurde mir dann ganz plötzlich sehr heiß und ich fing an zu schwitzen und brach dann zusammen.
Mein Freund hatte sofort einen Krankenwagen gerufen der dann kam.
Als ich im Krankenhaus Untersucht worden bin,sagte der Arzt das ich eine Pilzinfektion hätte im Mund und da durch der Druck im Kiefer entsteht und dadurch auch die Ohrenschmerzen habe.
Der Arzt gab mir was zum Spülen für den Mund mit damit ich so die Pilinfektion behandeln konnte und die IBUPROFEN dürfte ich weiter nehmen für die Schmerzen sagte er.
Ich durfte am gleichen Abend noch nach Hause weil der Arzt meinte das, das kein Notfall wäre und das man mich deswegen nicht Stationär aufnehmen müsste.
Als ich dann wieder zuhause war habe ich vor dem schlafen gehen noch eine Schmerztablette genommen und meinen Mund gespült mit dem Zeug das mir der Arzt mit gegeben hatte.
Als ich Samstag Morgen ausgestanden bin hatte ich nur noch ein ganz leichten Druck im Kiefer und ein leichtes ziehen an dem rechten Ohr und habe noch mal meinen Mund mit dem Zeug gespült.
Samstag Mittag hatte ich auf einmal keinen Druck mehr im Kiefer,kein Ziehen mehr am rechten Ohr und keine Ohrenschmerzen mehr.
Da meine Schmerzen plötzlich weg waren,denke ich nicht das,das eine Pilzinfektion war,weil so eine Infektion ganz eindeutig länger braucht bis es besser wird oder weg geht.
Kann mir vielleicht jemand sagen ob das eventuell auch von den Depression kommen kann???
Ich war einen Tag bevor die Beschwerden angefangen haben bei meiner Mutter,wir hatten mal wieder wie immer Stress miteinander.
Meine Mutter hatte ich vorher Fünf Wochen nicht gesehen weil ich Abstand von ihr haben wollte/will da wir seid der Scheidung meiner Eltern vor 11 Jahren immer wieder gegeneinander geraten und viele andere Sachen passiert und gewesen sind, die sie mir immer wieder vorhält seid Jahren.
Kann das eventuell der Auslöser gewesen sein für meine Beschwerden?
Kann mir da jemand von euch weiter helfen???
Gruß Jule
Hallo Jule, ich bin kein Arzt, aber ich kann aus eigener Erfahrung sagen, das das durchaus sein kann. Bei mir war es jedenfalls so, das ich von einer körperlichen Beschwerde in die andere rutschte. Ich hatte Herzrasen bis zum Geht nicht mehr, Hautexzeme bis hin zu nässenden Wunden ,meine Beine haben monatelang so sehr geschmerzt, das ich sie am liebsten abgehauen hätte,wochenlang Migräne mit Übelkeit und erbrechen usw. Und egal, zu welchen Arzt ich ging, immer wurde mir gesagt, das ich kerngesund sei und was ich denn bloß hätte.Später stellte sich heraus, das ich damals unter einer larvierten Depression litt. Da versteckt sich die eigentliche Depression eben hinter den körperlichen Symptomen. Ja, ich würde das abklären lassen. Aber bitte von einem Facharzt. Ob das mit der Mutter der Auslöser war, kann sein. aber auch das solltest du mit einem Facharzt abklären. Ich wünsche dir einen guten Arzt und eine eindeutige Diagnose. Gott segne dich sibbdat
Liebe Jule,
ich bin jetzt kein Arzt, aber Depressionen können sich auch
körperlich bemerkbar machen. Selbst habe ich Muskelver-
krampfungen, und auch Kopfweh.
Dann weiss ich aber, dass ich über meine persönlichen Gren-
zen mal wieder hinaus gegangen bin.
Liebe Jule es ist nicht einfach, und mir fällt es auch schwer,
meine Grenzen einzuhalten. Das heisst, in den psychischen
Situationen wo du Stress verspürst, weglaufen, stehen lassen.
Ich weiss, was es heisst, Stress mit den Eltern zu haben, wenn
sie dir immer wieder was vorhalten, eine Last auf dich legen,
die sie selber nicht gepackt haben.
Also ich hatte auch keine leichte Kinderzeit, und für war es
gut, weit weg vom Elternhaus zu ziehen, so gab es schon
mal Abstand. Als es bei Besuchen immer wieder mit Streit
losging, und ich das meinen kleinen Kindern auch nicht immer
zumuten wollte, bin ich einfach gegangen, und wir hatten nur
noch telefonischen Kontakt. Da aber meine Eltern doch die
Enkel gerne sehen wollten, wurde es mit der Zeit echt besser,
..............................................................................................................
Habe dich selbst lieb, und stehe zu dir, da bin ich heute selbst
nur am Lernen,
wir könne natürlich nicht jedem Stress entgehen, aber soweit
es in unserer Hand liegt, auch mal NEIN sagen. Baue einen
Schutz um dich herum, bis hierher lässt du jemanden kommen,
aber nicht weiter...........................................................................
Die allerwichtigste Person in deinem Leben bist erstmal DU,
das darfst du nicht vergessen.
Helfen können da auch Entspannungsübungen, ich selbst mache
eine Muskelentspannung mit Musik, Sport, so gut du es kannst,
Dinge, die du gerne tust...................................................................
schöne Musik, die du magst, dass du dir mals was Schönes,
Gutes und Liebes schenkst......................................................
und hey, deine Eltern haben nicht das Recht dich fertig zu
machen, mit Dingen, die sie in ihrem eigenen Leben nicht ge
pact oder auf die Reihe gekriegt haben, was sie dir immer
wieder vorhalten. Einmal muss doch auch Schluss sein mit
der ewigen Graberei nach schuldig und nicht schuldig.
Suche dir Menschen, die dir Sicherheit geben, die einfühlsam
und gut mit dir umgehen.
viele liebe Grüsse,
Bär mit HUnd
Hallo, liebe Jule. Du, ich finde das sehr gut, das du in eine Klinik gehst. Denn dir geht es ja wirklich nicht gut. Wie gut, das dein Freund und deine Freunde so hinter dir stehen. das ist nicht selbstverständlich. Ja, ich glaube dir, das dein Freund möchte, das du wieder Freude am Leben haben kannst. Dazu kann es auch wieder kommen. Aber Vorraussetzung ist, das du dich deiner Krankheit stellst. was du ja auch tust. Das du so Schwirigkeit mit deiner Familie hast, tut mir von Herzen leid. aber es ist wohl so, das oftmals die eigenen Angehörigen kein Verständnis für die Erkrankung des Familienmitgliedes haben. Zum Glück gibt es da auch Ausnahmen.Und dazu kommt auch noch, das die Depression ja nur der versteht, der sie selbst hat. Weißt du, ich finde es richtig, das du dich jetzt erstmal um dich kümmerst. Mit deiner Familie kannst du dich gegebenfalls auseinander setzen, wenn es dir nach der Behandlung besser geht. Und vor allen Dingen können sie dir dort diesbezüglich auch bestimmt helfen. Liebe Jule, ich bete für dich, das der aufenthalt in der Klinik wirklich hilft. Gott segne dich deine sibbdat
Das ist alles sehr heavy,was du da schreibst. Okeeee bin kein Guru aber Ärzte sind Halbgötter in weiß- hehehe. Wenn du in der Klinik bist hast Du die besten hancen dich auch durchchecken zu lassen und das wirst Du auch. Dann weisst du was Psychosomatisch ist und was echt ist. Das eine klingt für mich wie ein Angstzustand- aber wer hätte das nicht bei dem ganzen Mist den du durchmachst, das andere wie ne Intoleranz auf Medis. Ja es gibt ne Menge Dinge die zusammenhängen wo kein Mensch odda Arzt draufkommt. Lass Dir nicht alles auf die kaputte Birne schieben- hör in dich rein Du weisst schon ganz genau was echt ist und was dein Kopf ist. Ansonsten ist Klinik wirklich ne echt gute Idee. Wünsch Dir Erholung und Spass dort- ja Spass den wirst Du dort auch haben- denn sonst ist das Leben wurscht ohne Freude. 



Hallo ihr Zwei!!!
Danke das ihr mir geantwortet habt auf meine Fragen.
Herzrasen habe ich auch öfters,dabei wird mir meisten immer total heiß,mein ganzer Oberkörper ist dann nass geschwitzt,habe dann auch meistens einen Roten Kopf wegen hohem Bluttdruck und wenn mein Körper sich irgendwann wieder beruhigt hat geht sofort der Kreislauf in den Keller.
Das kann doch nicht gut fürs Herz sein,oder??
Ich werde in ca. 2 Wochen in einer Psychatrischen Klinik eine Stationäre Behandlung beginnen.
Mir geht es Psychisch und Gesundheitlich immer schlechter und meine Depression bestimmen mein Leben mittlerweile.
Um das alles wieder in den Griff zu bekommen habe ich mich jetzt dafür entschieden mir Proffesionale Hilfe zu suchen.
Das Thema vom Elternhaus was weiter von weg ziehen habe ich schon durch.
Ich bin 2009-2010 in eine andere Stadt gezogen um Abstand zu Gewinnen.
Was ich aber dadurch herausgefunden habe, hat mich noch unglücklicher gemacht als ich da schon war
Aus meiner Familie kam niemand mich Besuchen in der Zeit wo ich in der anderen Stadt gewohnt habe.
Meine Mutter war nach meinem Einzug in der Neuen Wohnung für 10 min kurz da um sich die Wohnung anzuschauen, ab da an habe ich niemanden mehr aus meiner Familie bei mir gesehen.
Die einzigste die oft zu mir gekommen ist war meine Stiefschwester die 17 Jahre alt ist.
Meine ganze Familie wusste das es mir sehr schlecht ging wegen meinen Depression,aber niemand kam aus meiner Familie vorbei oder rufte mal an.
Das hatt mich noch mehr kapput gemacht,weil meine Familie mir dadurch gezeigt hatte wie gleich gültig ich ihnen eigentlich bin.
Ich habe öfters Gespräche zu meiner Mutter gesucht,aber immer wieder endete das entweder im Strei oder das sie mir erst gar nicht richtig zu gehört hat.
2010 bin ich dann wieder in die Stadt gezogen wo auch meine Familie Wohnt,weil mein Freund mich unbedingt zu sich holen wollte, da ich Panickattacken bekommen habe wenn ich alleine zuhause in meiner Wohnung war und mein Freund meinte das er mich unmöglich weiterhin alleine wohnen lassen möchte unter diesen Umständen.
Mein Freund und meine Freunde stehen fest hinter mir in allen Lebenslagen wo ich auch sehr Glücklich und Dankbahr drüber bin,weil alleine würde ich das alles nicht packen.
Immer wenn ich meine Phasen habe oder wieder mal Krank bin, sehe ich wie sehr meinen Freund das Belastet mich so zu sehn.
Meine Freunde sagen oft zu mir das sie sich nichts sehnlicher wüschen als : das ich wieder Spaß am Leben habe,wieder richtig Lachen kann,Lockerer werde,Glücklich und das ich meine belastende Vergangenheit schaffe irgendwann auf zu arbeiten.
Ich weiß nicht wie ich mich momentan meiner Familie gegenüber verhalten soll,weil unterstützung kommt kaum von denen und ich weiß nicht ob ich noch mal 10 Jahre den Stress aushalte und das sehe ich fast so kommen.
Ich war mit 14 Jahren das erste mal schon in einer Kinder u./ Jugendpsychatrie in Stationäre Behandlung,weil meine Mutter total überfordert war mit mir.
Meine Eltern hatten sich gerade Scheiden lassen,meine kleine Schwester war zu dem Zeitpunkt 10 Jahre alt als ich in die Klinik rein kam,ich war mitten in der Pupatät,ab dem Tag als meine Eltern sich getrennt hatten war ich auf mich alleine gestellt.
Meine Mutter war nach der Trennung so sehr mit sich selber beschäftigt und mit meiner Schwester, das sie meine bedürfnise gar nicht wahr genommen hatte und mein Vater genieste erst mal sein neues Leben mit seiner Freundin.
Kurze Zeit nach der Trennung beichtete ich meiner Mutter, das ich Zwei Jahre lang wusste das Papa, Mama betrügt mit seiner jetztigen Freundin.
Als ich Zehn Jahre alt war habe ich öfters die Telefonate zwischen meinem Vater und seiner Freundin belauscht.
Ich hatte die ganzen Zwei Jahre immer wieder darüber nach gedacht ob ich das meiner Mutter sagen soll.
Ich hatte aber zu viel Angst davor ihr das zu sagen und habe es die ganzen Jahre deswegen mit mir herum getragen.
Meine Mutter wurde nach einiger Zeit Agressiv zu mir und hat sachen zu mir gesagt wie zb.
-Pack doch deine Sachen und geh doch zu deinem Alten dann kann der und seine Olle sich mit dir die Nerven kapput machen
- Du bist genau wie dein Vater,ein Tauge nichts.
Und noch mehr sachen gab es die sie mir an den Kopf geschmissen hatte und auch meine Oma die Mutter meiner Mutter betittelte mich so und das durfte ich mir fast jeden Tag öfters anhören, bis ich 18 Jahre alt wurde und ausgezogen bin zuhause.
Meine Mutter mischt sich heute noch in allen Angelegenheiten von mir ein und geht sogar über michreden bei anderen Leuten über ihre eigene Tochter.
Ich weiss nicht was ich ihr so schlimmes angetan habe das sie so mit mir umgeht.
Auch als meine Eltern noch zusammen waren war schon immer sehr oft Streit und Ärger bei uns zuhause,ich habe viel zu viel von deren Streitigkeiten mit bekommen die ich damals als Kind gar nicht hätte mit kriegen dürfen.
Wenn ich nicht gehört habe brüllte mein Vater mich meistens sofort an oder es gab eine Trach Prügel.
Es kam nicht oft vor das meine Eltern auch mal was in Ruhe mit mir geklärt haben
Ich denke das damals meine Beichte der auslöser dafür war,das sie zu mir so geworden ist und auch noch immer ist.
Oder weil ich sie zu sehr an meinen Vater Erinne dann kommt noch dazu das ich meinem Vater sehr ähnlich sehe,eigentlich war ich auch immer ein Papa Kind und vom Charakter her ähneln wir uns auch ein wenig,ich glaube das liegt auch ein wenig damit zusammen das meine Mutter irgendwie ein Problem deswegen mit mir hat.
Und es kommt noch dazu das meine Mutter und ein paar Leute aus der Familie nur am lügen sind,die spielen sich gegen einander aus und der eine redet über den anderen schlecht ,sowas kann ich überhaupt nicht ab und erst recht nicht in einer Familie das macht man nicht und ganz viele andere Sachen sind noch passiert ,die für miuch nicht so leicht zu verarbeiten sind.
Ich höre jetzt mal lieber auf von mir zu schreiben,sonst bin ich morgen noch dran.
Gruß Jule
Gruß Jule